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Zimmern Junge Mathe-Füchse sahnen bei Wettbewerb ab

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Die Vertreter der Gisela und Erwin Sick Stiftung, Renate Sick-Glaser (rechts) und Jürgen Werner (links), gratulieren den erfolgreichen Schülern vom Albertus-Magnus-Gymnasium und der Realschule Rottweil sowie der Grund- und Werkrealschule Zimmern bei der Preisverleihung in Waldkirch. Foto: Wudke Foto: Schwarzwälder Bote

Rottweil/Zimmern o. R. Mathe kann begeistern: Mit Unterstützung der Gisela und Erwin Sick Stiftung waren 7068 Schüler bei einem digitalen Mathematikwettbewerb im Regierungspräsidium Freiburg an den Start gegangen – das ist ein Plus von 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei der Preisverleihung in Waldkirch wurden laut Pressemitteilung 33 Preise im Wert von insgesamt 5850 Euro vergeben.

Auch an Schulen in Rottweil und Zimmern gab es strahlende Sieger. Gleich zwei Schulen hatten im regionalen Wettbewerb bei den Schulpreisen die Nase vorn. Allen voran das Albertus-Magnus-Gymnasium (AMG) in Rottweil, das als "Beste Schule" im regionalen Wettbewerb mit einem Preisgeld in Höhe von 300 Euro ausgezeichnet wurde. Die Grund- und Werkrealschule Zimmern erzielte den ersten Platz in der Kategorie "Beste Schule der Sekundarstufe I (ohne Gymnasien)" und konnte sich ebenfalls über 300 Euro Preisgeld freuen. Darüber hinaus sicherte sich die Klasse 6a des Albertus-Magnus-Gymnasiums den dritten Platz in der Jahrgangsstufe sechs und erhielt weitere 100 Euro für die Klassenkasse.

Große Freude herrschte auch bei den Schülern der Klasse 10a der Realschule Rottweil, die bei den Spätstarter-Klassen den dritten Platz mit einem Preisgeld von 100 Euro ergattert hatten.

Unter dem Motto "Mathe macht’s möglich! – Mit den Wichteln die Welt retten" haben südbadische Schüler täglich geknobelt, diskutiert und gerechnet, um die Aufgaben im Advent zu lösen, die sich hinter den 24 Türchen im digitalen Mathe-Kalender verbargen. Dabei konnten sie entdecken, wie Mathe helfen kann, wichtige gesellschaftliche Herausforderungen wie den Klimawandel, eine umweltfreundliche Verkehrsplanung, die Vermeidung von Plastikmüll oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu lösen. Die Schüler konnten beispielsweise Eisströmungen in der Arktis, Sparpotenziale bei Einwegbechern oder Strategien zum Finden effizienter Wege entdecken.

Entscheidend für die Platzierungen waren die Teilnehmerzahl, die Anzahl der abgegebenen Antworten sowie der Prozentsatz der richtigen Antworten. "Wir freuen uns, dass unsere Förderung in den Schulen ankommt und nach drei Jahren schon so viele Früchte trägt", so Renate Sick-Glaser. Schließlich sei das Hauptanliegen der Stiftung, neben der Organisation des bundesweiten Wettbewerbs auch die schulische MINT-Bildung vor Ort im Regierungsbezirk zu unterstützen.

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