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Zimmern Den Schleichweg genau im Blick

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Eigentlich ist er nur für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr frei: Doch immer wieder sieht man auf dem Römerweg zwischen der Kreisstraße nach Horgen und dem "Inkom" auch Autos. In Horgen wird befürchtet, dass nach der Erweiterung dort auch Lastwagen unterwegs sein könnten. Foto: kw Foto: Schwarzwälder Bote

Zimmern-Horgen (kw). Der Bebauungsplan für die geplante Erweiterung des Industrie- und Gewerbegebiets "Inkom" in Zimmern ist erst in der Vorbereitungsphase. Und dennoch ist die vorgesehene Vergrößerung des Verbandsgebiets im Horgener Ortschaftsrat schon ein Thema. Es geht um den späteren Verkehr.

Genauer gesagt geht es um die Zufahrt zu den Industriebetrieben im Inkom. Es wird in Horgen befürchtet, dass der Ort davon tangiert ist. Der zukünftige Planer weiß jedenfalls jetzt schon von den Befindlichkeiten der Horgener Bevölkerung.

Ortschaftsrat Tobias Merkle spricht den Punkt in der jüngsten Sitzung an. Er möchte wissen, ob der bestehende Römerweg bei der Verkehrserschließung eine Rolle spiele. Auf diesem Weg würden nämlich jetzt schon zahlreiche Fahrzeuge in das Industriegebiet fahren. Horgener Bürger machten sich Sorgen, so sein Einwand, "dass zukünftig verstärkt Lastwagen durch Horgen fahren werden, wenn man über den Römerweg ins Inkom kommt".

Abkürzung zur Arbeit

Der Römerweg verbindet das Verbands-Gewerbegebiet mit der Kreisstraße nach Horgen und war ursprünglich Zufahrt zu den beiden Aussiedlerhöfen. Er ist nur für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge freigegeben. Dennoch nähmen – wie auch Ortsvorsteher Matthias Sigrist bestätigt – zahlreiche Beschäftigte, die vorwiegend aus dem Nachbarkreis kommen und durch Horgen fahren, den Weg über den Römerweg zu ihren Arbeitsstellen im Inkom.

Sollte im Zuge der Erweiterung dort eine Zufahrt geplant werden, dann sei mit zunehmendem Schwerlastverkehr durch Horgen zu rechnen, nimmt Merkle an.

Da passt es, dass Bürgermeisterin und Verbandsvorsitzende Carmen Merz in der Sitzung anwesend ist und dazu Stellung nehmen kann. Sie stellt allerdings fest, dass der Bebauungsplan erst erstellt werde. Deshalb könne man im Moment zu dieser Situation noch gar nichts sagen. Der Großteil des Schwerlastverkehrs komme wohl über die Autobahn ins Inkom, vermutet Merz.

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