Im nordwestlichen Teil des INKOM wird ein sogenannter kleinparzellierter Bereich erschlossen. Foto: Rebstock Foto: Schwarzwälder-Bote

Kleinere Betriebe sollen sich in Zukunft im nordwestlichen Teil ansiedeln können

Zimmern o. R. Vielen Bürgern ist es sicherlich schon aufgefallen: Im interkommunalen Industrie- und Gewerbegebiet INKOM Südwest tut sich derzeit einiges.

 

Im nordwestlichen Teil des INKOM wird laut Wirtschaftsförderer Christian Driever ein sogenannter kleinparzellierter Bereich erschlossen, in dem sich kleinere Betriebe auf Flächen von zirka 1500 Quadratmetern Größe ansiedeln können. Dort wird ein geschlossener Straßenring mit den entsprechenden Ver- und Entsorgungsleitungen gebaut. Die Nachfrage nach diesen eher kleinen Flächen sei sehr groß, so dass mit dem Ende der Erschließungsarbeiten, das für August geplant ist, bereits neue Baustellen entstehen könnten, so Driever. Diesmal von Betrieben aus der Umgebung, die dort ihre neue Betriebsstätte errichten wollen.

Im südwestlichen Teil des 60 Hektar großen Gebiets, das seit 2003 vermarktet wird, habe die Firma Bucher Stahl aus Rottweil zudem ein Grundstück erworben. Dieses werde gerade mit dem Bau einer Straße erschlossen. Dazu würden der Albring und die Ebnetstraße verlängert und zu einem Ring zusammengeführt. Die Straßenarbeiten seien derzeit im Gange und werden voraussichtlich im Sommer abgeschlossen sein, erläutert der Wirtschaftsförderer des INKOM. Auch die Firma Rimex Gebäudereinigung werde in Kürze ihr neues Gebäude im INKOM beziehen. Des Weiteren feiere die Firma Rampf Dosiertechnik bald die Eröffnung des Anbaus, mit dessen Bau im vergangenen Jahr begonnen wurde.