Die Werbefähnchen von RTL flattern mit vielen neuen Farben – aber dabei alleine soll es nicht bleiben. Foto: dpa/Oliver Berg

Dieter Bohlen geht, Pinar Atalay kommt: RTL strebt ein besseres Image an. Gelingt dem Privatsender die Neuerfindung auf einem heiß umkämpften Markt?

Stuttgart - Es werde umgebaut bei Deutschlands größtem Privatsender – das hat Bernd Reichart, Chef der RTL-Mediengruppe, in jüngerer Zeit mal schneidig, mal wattig weich gerne angekündigt. Vor ein paar Tagen hat RTL dann beim TV-Branchentreff Screenforce Days ein überarbeitetes Logo vorgestellt. Die Kästchen, die jeweils einen Buchstaben des Senderkürzels fassen, werden verwegen frei in der Farbgebung. Von nun darf sogar jeder einzelne Mitarbeiter für seine E-Mail-Signatur oder Krawattennadel die Kolorierungen nach persönlicher Laune wählen.

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