Beim Richtfest des Stationären Hospiz St. Michael steigen Luftballons in die Höhe – die Vollendung des Baus ist das "i-Tüpfelchen" dieser einmaligen Erfolgsgeschichte. (Archivfoto) Foto: Fritsch

Geburtstag feiern ist gerade schwierig – zumindest wenn man eine Institution ist wie der Verein Stationäres Hospiz Region Nagold. Am 30. Juni wird der zehn Jahre alt. Aber es gibt nur selbst gebackenen Kuchen zum Pressegespräch. Und ganz viel zum Erinnern. Und auch ein bisschen zum Staunen.

Nagold - "Eigentlich ging dann doch alles ziemlich schnell, oder!?" – Barbara Fischer, Vorsitzende des Hospiz-Vereins, schüttelt selbst ein bisschen ungläubig den Kopf, dass am Ende dieser ersten Dekade der Vereinsgeschichte das angestrebte stationäre Hospiz bereits ins zweite, fast dritte Jahr seines Bestehens geht. Denn die Realisation – das war schon irgendwie ein gewaltiger Kraftakt. "Eine immense Team-, eine wirklich große Mannschaftsleistung!", wird Fischer während des Gesprächs mehr als einmal unterstreichen. Und dabei mehr ›erlebtes Glück‹ und dankbare Demut über das Erreichte als Stolz ausstrahlen.

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