Auch Plug-in-Hybride zählen zu den geförderten E-Mobilen. Foto: imago/MiS/Bernd Feil

Deutschland hat mittlerweile den weltweit drittgrößten Bestand von Elektrofahrzeugen. Eine Erhebung des Stuttgarter ZSW zeigt auch, dass zudem erstmals ein deutscher Hersteller auf Platz zwei bei den globalen Neuzulassungen landet.

Stuttgart - Deutschland macht bei der Elektromobilität im weltweiten Vergleich Boden gut. Das zeigt die alljährliche Erhebung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) zur Entwicklung der Elektromobilität weltweit, die unserer Zeitung vorab vorliegt. Deutschland hat demnach aktuell den drittgrößten Bestand an E-Mobilen nach China und den USA und verzeichnete dabei 2020 eine Wachstumsrate wie kein anderes Land. Allerdings liegt der Anteil der Stromer an den Neuzulassungen auch hierzulande mit knapp elf Prozent noch niedrig. Insgesamt ist die Zahl der Elektrofahrzeuge weltweit auf 10,9 Millionen Stück gestiegen – das sind drei Millionen mehr als im Vorjahr. Berücksichtigt werden für den Vergleich alle Fahrzeuge, die extern elektrisch aufgeladen werden können – also neben reinen E-Mobilen auch Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit sogenanntem Range Extender, einem kleinen Verbrennungsmotor, der die Batterie unterstützt und so die Reichweite erhöht.

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