Mit einem Höchststand an Mitgliedern und stabiler Finanzlage blicken die Bregtal-Glonki auf die kommende Fasnet.
Besser könnte es derzeit nicht laufen: Doppelt gestärkt starten die Bregtal-Glonki aus Wolterdingen in die närrische Hochzeit.
Die Planungen sind abgeschlossen, der Terminkalender ist voll. Die Fasnet 2025 kann kommen. Im kommenden Jahr feiern die Stoaklopfer, eine Untergruppe der Bregtal-Glonki, ihr 20-jähriges Bestehen.
Vorsitzende Petra Weniger berichtete bei der Hauptversammlung erfreut von einem Mitgliederhöchststand. Es gehören 101 aktive, darunter 27 Kinder, sowie 136 passive Mitglieder dem im Jahr 1957 gegründeten Fasnetverein an.
Theateraufführungen im Frühjahr
Gestärkt zeigte sich auch der Kassenstand, wie Kassierer Stefan Hug informierte. Recht gute Einnahmen würden etwa die beiden Theateraufführungen bringen, erklärte Hug. Diese stehen 2025 am 5. und 12. April auf dem Programm. Ebenfalls sei die Schmutziger-Donnerstag-Hallenfete nicht unrentabel, welche die Bregtal-Glonkis gemeinsam mit dem Narrenverein Immerfroh veranstalten. Diesem attestierte Hug zudem eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
In Anbetracht dieser Kooperation „geht mir das Herz auf“, war aus dem Mund von der Präsidentin der Schwarzwälder Narrenvereinigung, Anne-Rosel Schwarz, zu hören. „Bleibt dabei, pflegt das Brauchtum, zeigt euren Kindern, wie schön die Fasnet ist“, fügte sie an und sie sprach damit auch für den stellvertretenden Ortsvorsteher Armin Maier. Die Wolterdinger Alt-Glonki-Mutter ehrte an diesem Abend verdiente Mitglieder. Jutta Zwick, Lothar Mößner und sein Bruder Bernhard Mößner gehören seit 50 Jahren den Bregtal-Glonki an. Alle drei begannen ihre Vereinskarriere als Fanfarenzugmitglieder. Vorsitzende Petra Wenige ehrte Sonja Mößner für 25 Jahre und Sebastian Doser für zehn Jahre Mitgliedschaft.
Häsabstauben im Vereinsheim
Nach der geglückten Premiere im vergangenen Jahr gibt es am 5. Januar wieder ein Häsabstauben im Vereinsheim. Dabei können die Narren überprüfen, ob ihr Häs noch sitzt und vollständig ist. Gleichzeitig soll es ein gemütlicher Mittag werden, an dem auch Kinder teilnehmen können.