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Wolfach Wolfach auf dem vierten Endrang in Karlsruhe

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Einen tollen vierten Platz erreichten die Wolfacher Leichtathletinnen (von links): Leni Wachendorfer, Lina Scharer, Laura Krawczyk und Anna-Lena Schiefer mit ihrem Trainer Wolfgang Scharer (Mitte) in Karlsruhe. Foto: Krawczyk Foto: Schwarzwälder Bote

(kra.) Nachdem die Qualifikationskämpfe bereits im Juni erfolgreich bestritten wurden, durfte das Leichtathletik-Mädchenteam des TV Wolfach mit Laura Krawczyk, Leni Wachendorfer (W12) und Lina Scharer, Anna-Lena Schiefer (W13)) zusammen mit ihrem Trainer Wolfgang Scharer ins Carl-Kaufmann Stadion nach Karlsruhe fahren.

Auf Platz sechs von acht Teams eingestuft

Die Mädels gingen mit Respekt an den Start, da sie mit ihren Leistungen im Vorfeld auf Platz sechs von acht Teams eingestuft worden. Hinzu kam die Tatsache, dass mindestens vier Starterinnen eines Vereines gemeldet sein müssen, Vereine, die über mehr Mitglieder verfügen, können aber auch mehr Sportlerinnen und bis zu zwei Staffeln an den Start schicken, was die Chancen dieser Teams deutlich erhöht. Bei den Wolfacher Mädels war von daher Kampfgeist und sportlicher Einsatz gefragt.

Das Wetter lieferte das ganze Repertoire, vom Regen bis zu schwülen Temperaturen war alles vorhanden und das Quartett ging mit namhaften und weitaus größeren Vereinen wie z.B. SR Yburg Steinbach, dem TV Engen, dem TV Bretten oder der LG Hardt an den Start.

Scharer mit der Bestweite mit dem Ball

Beim 75 Meter Sprint starteten Anna- Lena Schiefer (11,28 Sekunden) und Leni Wachendorfer (11,41 Sekunden). Den Weitsprung bestritten Lina Scharer (4,31 Meter), Leni Wachendorfer (4,22 Meter) und Laura Krawczyk (4,06 Meter). Lina Scharer warf den Ball mit 41 Meter am weisten von allen Teilnehmerinnen an diesem Team-Wettkampf, Anna –Lena Schiefer kam auf 30 Meter und Laura Krawczyk auf 27,5 Meter. Am Ende fand die 4x75 Meter Staffel statt. Die Staffelstabübergabe funktionierte viel besser als im Training und am Ende stand eine tolle Zeit von 42,58 Sekunde, die fast eine Sekunde schneller als im Qualifikationslauf war.

Der Einsatz lohnte sich und das Team samt ihrem Trainer wurde mit einem tollen vierten Rang (3517 Punkte) belohnt. Der Abstand zum fünften Platz war hauchdünn, aber ein wenig Glück gehört bei solchen Wettkämpfen auch dazu. Zufrieden und erschöpft ging es auf den Nachhauseweg.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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