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Wörnersberg Zu den vergangenen 24 kommen weitere acht Jahre dazu

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Mit 97,9 Prozent der abgegebenen Stimmen wurde Reinhold Möhrle (Vierter von rechts) erneut zum Bürgermeister von Wörnersberg gewählt. Mit den Gemeinderäten und seiner Frau Magda stieß er auf seine Wiederwahl und das gute Ergebnis an. Foto: Sannert Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Doris Sannert

Wörnersberg. Seit 24 Jahren ist Reinhold Möhrle Bürgermeister von Wörnersberg, und das wird er auch die nächsten acht Jahre bleiben. 53,6 Prozent aller wahlberechtigten Bürger haben ihm gestern ihre Stimme gegeben und damit seine Arbeit gewürdigt.

179 Wahlberechtigte gibt es in der kleinen Gemeinde. 83 von ihnen gingen gestern zur Wahlurne, weitere 13 hatten ihre Stimme im Vorfeld per Briefwahl abgegeben. Auf den parteilosen Amtsinhaber entfielen 93 Stimmen. Eine Stimme ging an die Kandidatin der Nein-Partei, Melanie Ruthenberg. Zwei Stimmen wurden für ungültig erklärt. Möhrle freute sich am Ende nicht nur über seine Wiederwahl mit 97,9 Prozent der Stimmen, sondern auch über die Wahlbeteiligung, die bei 53,6 Prozent und damit höher lag als erwartet.

Sein Kommentar dazu: "Super! Das zeigt, dass wir alles richtig gemacht haben." Mit "wir" meinte er sich und den Gemeinderat, der samt Ehefrauen geschlossen zur Auszählung ins Rathaus gekommen war. Möhrle freute sich auch über die anderen Gäste, unter ihnen seine Eltern und die beiden Bürgermeister Dieter Bischoff und Klaas Klaassen sowie Hauptamtsleiter und Arbeitskollege Bernhard Traub aus Pfalzgrafenweiler. Mit ihnen allen stießen er und seine Frau Magda bei der Wahlparty auf das gute Wahlergebnis an, das der stellvertretende Bürgermeister Fritz Faßnacht zuvor bekannt gegeben hatte. "Überall, wo was geschehen ist zum Wohle der Gemeinde, da warst du da", lobte er das Engagement von Möhrle in den vergangenen 24 Jahren und überreichte ihm ein Präsent und seiner Frau Magda Blumen und ein Präsent. Faßnacht erinnerte an bereits Erledigtes wie die Sanierung von Kanälen und Straßen, den Anschluss an die Kläranlage in Altensteig, die Erschließung des Baugebiets "Gallbronnen" und die Rathaussanierung und blickte auf künftige Aufgaben wie die Sanierung des Feuerwehrhauses, den Kauf eines neuen Feuerwehrfahrzeugs und den Anschluss Wörnersbergs ans schnelle Internet. Der alte und neue Bürgermeister will alles zügig angehen und hat sich bereits über das neue ELR-Förderprogramm informiert, das für die Breitbandversorgung einen Zuschuss über 50 Prozent in Aussicht stellt. Mit dem Umbau des Feuerwehrhauses werde es in diesem Jahr allerdings nichts mehr werden, ließ Möhrle die Anwesenden wissen.

 
 

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