Im Theater im Deutschen Haus wird der TZ-Geburtstag mit vielen Gästen gefeiert. Foto: Markus Schwarz

Die St. Georgener Technologiezentrum GmbH (TZ) hat ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert.

Rund 100 Gäste kamen im Theater im Deutschen Haus in St. Georgen zusammen, um diesen besonderen Meilenstein gemeinsam zu würdigen.

 

Bewusst wurde auf eine klassische, formelle Jubiläumsfeier und die damit normalerweise einhergehenden unzähligen Grußworte verzichtet, teilt die Technologiezentrum GmbH mit. Stattdessen prägte eine lockere und zu großen Teilen improvisierte Atmosphäre den Abend.

Die Begrüßung übernahmen Bürgermeister Michael Rieger sowie TZ-Geschäftsführer Martin Friedrich. Beide stellten nicht Reden oder Rückblicke in den Mittelpunkt, sondern die Menschen und Netzwerke, die das Technologiezentrum über vier Jahrzehnte hinweg geprägt haben.

Mieter stehen in Fokus

Im Fokus standen insbesondere die zum Teil langjährigen Mieter des TZ sowie die zahlreichen Kooperationspartner, die das Technologiezentrum zu einem bedeutenden Ort für Gründung, Innovation, Zusammenarbeit und Aus- und Weiterbildung im Schwarzwald- Baar-Kreis gemacht haben.

Beispielhaft genannt wurden die Wirkstatt, das Schulnetzwerk, die Bürgerstiftung, die Hochschule Furtwangen sowie die Hector Kinderakademie sowie die Kinder- und Jugendakademie Schwarzwald-Baar. Sie alle stehen exemplarisch für die enge Verzahnung von Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft, die das TZ seit 40 Jahren auszeichnet.

Kultureller Höhepunkt

Für den kulturellen Höhepunkt des Abends sorgte das vielfach ausgezeichnete Liedermacher-Duo Simon und Jan. Mit ihren pointierten, kritischen und zugleich humorvollen Texten, eingebettet in anspruchsvolle musikalische Kompositionen, begeisterten sie das Publikum und rundeten die Veranstaltung auf unterhaltsame Weise ab. Im Rahmen der Zugaben durfte der größte Hit der beiden Kabarettisten – das Deichkind-Cover „Krawall und Remmidemmi“ – nicht fehlen.

„Die Abschlussveranstaltung machte einmal mehr deutlich: Das TZ ist nicht nur ein Ort für Innovation, sondern vor allem ein lebendiges Netzwerk aus engagierten Menschen, das auch in Zukunft Impulse für die Region setzen wird“, heißt es in der Mitteilung.