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Wir bewegen Pedelec: Mit Spaß den Berg hinauf

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Im Trend liegt das Fahren mit dem Pedelec. Foto: dpa

Die Radsaison hat gerade erst begonnen, doch bereits jetzt ist klar, dass E-Bike und Pedelec immer beliebter werden.

Rainer Schairer, Radsportexperte der RSG Zollernalb, kennt die Vorteile und Nachteile des "motorisierten Fahrrads". In unserem Video erklärt er die Basics und gibt einen Überblick über die Motorentypen Front-, Mittel-, und Hinteradmotor. Die Bezeichnungen Pedelec, E-Bike und Elektrofahrrad werden in Deutschland und in Österreich oft synonym verwendet, in der Schweiz ist die Bezeichnung E-Bike die verbreitetste.

Das "echte E-Bike" kann jedoch mit einem Gasgriff auch ohne Treten bewegt werden. Rechtlich gesehen, gilt es als Leichtmofa und bedarf daher eines Führerscheins. Das E-Bike ist zudem versicherungspflichtig.

Beim Pedelec unterstützt der elektrische Hilfsantrieb lediglich die Tretbewegung des Fahrers. Eine Mischform ist das S-Pedelec, das mehr unterstützende Leistung bietet. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 45 Stundenkilometer. Das S-Pedelec benötigt auch eine Betriebserlaubnis und ist versicherungspflichtig.

Keine Helmpflicht

Kurios: Eine Helmpflicht gibt es für Pedelecs und E-Bikes bis 20 km/h nicht.

60 Prozent der Autofahrten sind kürzer als 7,5 Kilometer. Das könnte man auch mit dem Fahrrad zurücklegen, doch vielen ist diese Strecke zu weit. Insbesondere bei solchen Kurzstrecken sind Pedelec und E-Bike eine gute und ökologisch sinnvolle Alternative.

Der größte Vorteil eines Pedelecs liegt auf der Hand: Auch ohne viel Muskelkraft kann man ordentlich Gas geben. Das bedeutet auch jede Menge Fahrspaß. Allerdings sind die Anschaffungskosten recht hoch. Zudem halten die Batterien, die regelmäßig aufgeladen werden müssen, nicht ewig. Eine neue Batterie kostet dann mal zwischen 250 und 800 Euro.

Mehr auf unserer Themenseite "Wir bewegen" und in Ihrem Schwarzwälder Bote.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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