Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Wintersport Wettkampfsprung etwas zu kurz

Von
Weiter auf der Jagd nach der Erfüllung der anspruchsvollen Olympianorm ist Manuel Faißt. Foto: Eibner Foto: Schwarzwälder Bote

(asa). Klar in die Weltcupränge gelaufen ist gestern beim ersten Einzelwettbewerb des neuen Jahres in Val di Fiemme der nordische Kombinierer Manuel Faißt vom SV Baiersbronn. Trotz einer Krankheitswelle im deutschen Team in den Vortagen erreichte er Platz 21.

Mit Ausnahme von Fabian Riessle hatten alle deutschen Kombinierer im Trainingslager in Seefeld mit einem Magen-Darm-Virus zu kämpfen, der sich beim Langlauf vor allem bei Eric Frenzel bemerkbar machte. Dagegen legte der Baiersbronner in 25:43,9 min auf der anspruchsvollen 10 Kilometer-Strecke die gute 16. Laufzeit hin, nachdem er sich über weite Strecken des Rennens in einer starken zweiten Verfolgergruppe mit den schnellsten Läufern Magnus Moan (25:01,1 min) und Ilkka Herola (25:03,4) festbeißen konnte. Erst am letzten Abstieg ging der Kontakt zu Platz 15 verloren und mit Vincenz Geiger (19.) landete ein weiterer DSV-Läufer knapp vor dem seit Donnerstag 25-jährigen ehemaligen Junioren-Weltmeister, der allerdings nach guten Sprüngen an den Vortagen auf eine bessere Ausgangsposition nach dem Springen gehofft hatte.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerben zuvor hatte Manuel Faißt nämlich beim Provisorischen Wettkampfsprung am Donnerstag mit 127 Metern überzeugt und hätte als Zehnter mit einem Rückstand von 57 Sekunden auf den Sieger Espen Andersen eine gute Ausgangssituation und eine gute Gruppe starker Läufer um sich gehabt. Damit wäre ein Angriff auf die für eine Olympia-Nominierung nötigen achten Plätze oder sogar Rang sechs eventuell möglich gewesen.

Kürzerer Anlauf auch gegenüber dem Probedurchgang

Ähnlich eindrucksvoll präsentierte sich Manuel Faißt gestern beim Probedurchgang mit erneut 127 Metern, die sogar Platz neun bedeutet hätten. Im Wettbewerb selbst wurde unmittelbar vor seinem Sprung der Anlauf für den überragenden Jarl Magnus Riiber verkürzt. Mit weniger Anlaufgeschwindigkeit kam er auf 122 Meter und belegte damit bereits Platz 21.

Artikel bewerten
0
loading
 
 

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Kommentarregeln

Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.

  1. Passwort vergessen?
Sie haben noch keinen Benutzer-Zugang? Jetzt registrieren!
  1. null

loading