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Wintersport Weltcupfinale: Grünes Licht für Schonach

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Lokalmatador Fabian Rießle hofft auf den großen Coup. Foto: Schmidt

Auch wenn der Blick aus dem Fenster den einen oder anderen zweifeln lässt: In Schonach gibt es noch genügend Schnee, und die Organisatoren sind bereit für das Weltcupfinale in der Nordischen Kombination. Vom 15. bis 17. März gehen auf der Langenwaldschanze und im Langlaufstadion Wittenbach die letzten Wettkämpfe dieses Winters über die Bühne.

FIS-"Schneeprüfer" Joachim Bruder nahm am Freitag die Lage vor Ort in Augenschein. Der Bad Griesbacher hatte nach Begutachtung der Wettkampfanlagen keine Beanstandungen und gab grünes Licht für den mit Spannung erwarteten Saison-Endspurt der Weltelite.

Zwar steht mit dem Norweger Jarl Magnus Riiber der Weltcup-Gesamtsieger längst fest, doch auf den folgenden Positionen kann es beim Schwarzwaldpokal durchaus noch Verschiebungen geben. Für Spannung ist also allemal gesorgt. Johannes Rydzek liegt derzeit als bester DSV-Athlet in der Gesamtwertung auf Rang drei, noch in Schlagdistanz zum zweitplatzierten Japaner Akito Watabe. Doch dem Oberstdorfer sitzen mit Franz-Josef Rehrl (Österreich) und Teamkollege Vinzenz Geiger Athleten im Nacken, die ihn noch vom Treppchen stoßen könnten.

An diesem Samstag macht der Weltcup-Tross Station in Oslo, am Wochenende danach geht es dann bei zwei schweren Wettbewerben im Schwarzwald rund. Dort präsentieren sich auch die jüngst in Seefeld gekürten Weltmeister. Die deutschen Asse trumpften in Tirol bekanntermaßen mächtig auf: Eric Frenzel wurde mit Gold im Wettbewerb von der Großschanze dekoriert, zudem gab es für den Sachsen zusammen mit dem Schwarzwälder Fabian Rießle Platz eins im Teamsprint. Die Silberne im Mannschaftswettbewerb mit Springen auf der Normalschanze rundete den gelungenen Auftritt der DSV-Kombinierer ab. Lokalmatador Rießle (Breitnau) hat sich für Schonach natürlich besonders viel vorgenommen.

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