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Wintersport Silber und Gold für Ramona Böttinger

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Blitzschnell bewegt sich Ramona Böttinger durch die Slalomtore. Foto: Achberger

Die Skifahrerin Ramona Böttinger aus Gechingen schwebt weiterhin auf der Erfolgswelle. Von den schwäbischen Meisterschaften kehrte sie mit Silber und Gold dekoriert zurück.

Im Riesenslalom fuhr die Gechingerin auf den zweiten Rang, im Slalom schaffte sie mit zwei fast fehlerfreien Läufen sogar den Sieg.

Die schwäbischen Meisterschaften und die Verbandsmeisterschaften Schwarzwald im Riesenslalom und Slalom wurden gemeinsam im Pitztal am Hochzeiger ausgetragen. Im Schwarzwald war es aufgrund des Schneemangels nicht möglich. Angereist waren knapp 100 Rennläufer, das Starterfeld glich dem der baden-württembergischen Meisterschaft. Ausrichter war der Verband Schwarzwald.

Am ersten Tag ging es auf die 871 Meter lange Riesenslalomstrecke - gespickt mit 40 Toren.

Anspruchsvoller Kurs

Der Kurs war extrem anspruchsvoll gesteckt. Böttinger, die für den Alpin Club Ulm startet, war mit der unbeliebten Startnummer 1 gleich gefordert und es gelang ihr ein starker Lauf. Sie lag nur einen Wimpernschlag von vier Hundertstel hinter Bianca Kühn vom SAG Göppingen.

Im zweiten Lauf als zweitletzte Starterin baute sie jedoch einen kleinen Fehler ein, der Zeit kostete und konnte so den Rückstand nicht mehr aufholen. Am Ende sprang trotzdem der zweite Platz und die Silbermedaille hinter Siegerin Kühn heraus. Bei den Männern ging der Sieg an Pascal Bischof von den SF Dettingen.

Tags darauf beim Slalom bekam die Gechingerin die ideale Startnummer sechs zugelost. Es galt 54 Tore bei einer Streckenlänge von 528 Metern zu bewältigen. Böttinger lieferte einen perfekten ersten Lauf ab. Auch der zweite Lauf war nahezu fehlerfrei, sie fuhr nah an die Tore heran und bewegte sich schnell.

Mit der schnellsten Zeit kam sie ins Ziel und nahm dafür den Wanderpokal für ein Jahr mit nach Hause. Auf Platz zwei kam Laura Zehle vom SC Buchhorn. Bei den Jungs ging der Sieg an Joel Bock von der TSG Reutlingen.

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