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Wintersport Podestplatz wieder greifbar

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Trotz langer Anreise weiter in guter Form präsentierte sich David Siegel auf der Großschanze in Iron Mountain. Foto: Eibner

Auch abseits der Schanzen von Pyeongchang kämpfen während der olympischen Tage die Spezialspringer um Weiten, Platzierungen und Punkte. So auch die Brüder David und Jonathan Siegel vom SV Baiersbronn.

Eine lange Anreise nach Iron Mountain (USA) hatte der ehemalige Junioren-Weltmeister David Siegel, der sich bei den beiden Continentalcup-Wettbewerben in Michigan in der Gesamtwertung weiter verbessern und zugleich für weitere Weltcupeinsätze empfehlen konnte. Den ersten Paukenschlag aus deutscher Sicht setzte aber Pius Paschke mit 141,5 m im ersten Durchgang, fiel dann aber nach einem 122m-Satz beim Sieg des in den COC zurückgekehrten Norwegers Marius Lindvik (137/135,5 m) auf Platz sechs zurück. Auf solide 131 und 126 m kam David Siegel und belegte als drittbester DSV-Springer nach Andreas Wank (7./127,5 und 129 m) den 11. Platz.

Aufwind in deutlich unterschiedlicher Stärke prägte auf der HS 133 m-Schanze das zweite Springen in Iron Mountain. Die geringste Unterstützung im ersten Durchgang aller Spitzenspringer hatte David Siegel bei seinem Satz auf dennoch gute 127,5 m, während der Slowene Anze Lanizek (141,5 m) und Marius Lindvik (144 m) von einem großen Windpolster profitierten. Die günstigeren Verhältnisse bei seinem zweiten Sprung nutzte der Dürrenmettstetter zu einer Verbesserung auf 134,5 m und damit gleichzeitig von Zwischenrang acht auf Endplatz fünf. Als Vierter lag Andreas Wank (133/125 m) knapp vor Siegel, während Pius Paschke diesmal einen schwächeren Tag erwischte und den Wettbewerb nach seinen Versuchen auf 124,5 und 118 m auf Platz 18 beendete. Es siegte der Norweger Halvor Egner Granerud (126,5/143 m).

In der COC-Gesamtwertung übernahm Marius Lindvik mit 716 Punkten wieder die Führung vor Andreas Wank (699). David Siegel liegt mit 619 Punkten auf Platz vier hinter dem Slowenen Nejc Dezman (671).

Jonathan Siegel bei zweitem Springen im Finaldurchgang

Sehr gut besetzt waren am Wochenende auch die FIS-Cup-Springen in Breitenberg-Rastbüchl, bei denen sich auf der Normalschanze zweimal der Pole Tomasz Pilch durchsetzte. Jonathan Siegel verpasste beim ersten Wettbewerb mit seiner Weite von 73 Metern als 34. den Finaldurchgang. Besser lief es tags darauf, und mit Sprüngen von 71 und 72,5 m landete der 19-Jährige auf Platz 25.

 
 

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