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Wintersport Olympia-Fahrkarten rücken näher

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Sind derzeit gut drauf: Sebastian Schweizer (rechts) und seine Kollegen vom Team Baumann. Foto: Team Baumann Foto: Schwarzwälder-Bote

Das Männer-Team des Deutschen Curling-Verbandes um Sebastian Schweizer (CC Schwenningen) hat bei der Olympia-Qualifikation in Pilsen weiter die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang im Blick.

"Der Trend zeigt deutlich nach oben", freute sich Sebastian Schweizer am Donnerstagvormittag noch immer über die beiden wichtigen Siege am Mittwoch gegen die Niederlande (4:3) und gegen Gastgeber Tschechien (8:4). Nach der Auftaktniederlage gegen allerdings auch starke Chinesen hatten die deutschen Männer somit zwei Siege und eine Niederlage auf dem Konto.

"Es war ganz wichtig, dass wir mit einer positiven Bilanz vor dem Italien-Spiel dastehen. Gegen die Niederlande haben wir kaum Chancen des Gegners zugelassen. Das war eine solide Teamleistung. Gegen Tschechien haben wir nach einem 0:2-Rückstand die Partie noch gedreht, am Ende einen souveränen Sieg eingefahren", betonte der Schwenninger.

Am Donnerstag ging es also gegen die Italiener, die nach drei Spielen ebenfalls zwei Siege und eine Niederlage verbucht hatten. "Das ist natürlich ein richtungsweisendes Spiel. Aber es geht allgemein sehr eng zu. Erst nach den letzten Vorrundenspielen am Samstag wird feststehen, welche drei Teams am Sonntag um die beiden Olympia-Tickets kämpfen", erwartet Schweizer auch gegen Dänemark (Freitag, 9 Uhr), Russland (Freitag, 19 Uhr) und Finnland (Samstag, 13.30 Uhr) enge Duelle. "Wir schauen weiter von Stein zu Stein, wollen einfach unser Potenzial weiter abrufen. Wenn wir dies schaffen, dann bin ich zuversichtlich, dass wir in Pyeongchang dabei sind", verweist der Schwenninger auf die guten Bedingungen in Pilsen. "Es passt hier alles", stellt Sebastian Schweizer klar.

Kein Wunder, dass die Team-Baumann-Mitglieder dann am Donnerstag gegen die Italiener auch schnell mit 3:1 in Führung lagen. Doch die Italiener wurden ihrem Ruf als "Angstgegner" von Schweizer und Co. dann doch noch gerecht. Im zehnten End kassierte Deutschland den 4:4-Ausgleich, bevor die Italiener mit einem 2:0 im Extra-End ihren 6:4-Sieg unter Dach und Fach brachten. Bei der Europameisterschaft hatten Schweizer und Co. ebenfalls gegen Italien den Kürzeren gezogen. Mit der Revanche wurde es also in Pilsen nichts.

Dennoch hat die deutsche Curling-Nationalmannschaft weiterhin gute Chancen, die Play-offs der besten drei Teams zu erreichen.

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