Die Skisaison am höchsten Gipfel im Schwarzwald ist noch nicht zu Ende. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Die Skisaison am Feldberg dürfte besser laufen als 2024/25. Was die Verantwortlichen zum Ende der Faschingsferien und mit Blick auf die Kasse sagen.

„Die Umsatzeinbußen über die Weihnachtstage konnten wir durch sehr starke Januarwochenenden sowie ein überdurchschnittlich gute Entwicklung in den Winterferien im Februar weitgehend kompensieren“, teilte der Bürgermeister der Gemeinde Feldberg und Geschäftsführer der Feldbergbahnen GmbH, Johannes Albrecht, der Deutschen Presse-Agentur mit. Rund 90 Skitage gab es demnach bisher am mit 1493 Metern höchsten Berg im Schwarzwald. Die aktuelle Saison könnte also besser verlaufen als im Vorjahr, als bis Mitte März mehr als 90 Skitage zusammenkamen.

 

Dank der Schneefälle Ende November mit mehr als 70 Zentimetern Neuschnee sei man optimal gestartet, so Albrecht. „Das ausgeprägte Tauwetter im Dezember führte jedoch – wie in den gesamten Alpen – dazu, dass der Wintersportbetrieb über die Weihnachtstage nur eingeschränkt möglich war.“

Seit Anfang 2026 seien die Bedingungen auf den Pisten gut bis sehr gut – mit dem Höhepunkt des Para-Weltcups Ende Januar im Olympischen Winter. „Wir planen unsere Anlagen in der Wintersaison bis 6. April zu betreiben“, kündigte der Rathauschef an. Rund um den Feldberg stehen prinzipiell mehr als 50 Lifte. „Sollte der Schnee zum Saisonende knapp werden, können wir unseren Gästen ein kombiniertes Angebot aus Winter- und Frühlingsaktivitäten am und rund um den Feldberg anbieten.“