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Wintersport Fischer springt an internationale Spitze

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Durften stolz auf ihre Ergebnisse auf internationalem Parkett sein (von links): Fabienne Klumpp, Katrin Fischer und Lars Morlok. Foto: Fischer Foto: Schwarzwälder Bote

Gleich drei Nachwuchsspringer des SV Baiersbronn wurden vom Deutschen Skiverband in diesem Jahr zur Teilnahme am FIS-Schüler-Grand-Prix in Ruhpolding nominiert.

Fabienne Klumpp war Teil des Teams, das beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia zum dritten Mal in Folge den Sieg nach Schwaben holte und wurde dort zweitbestes Mädchen. Lars Morlok errang seinen Startplatz über seine Erfolge im deutschen Schülercup, den er in der Endabrechnung auf Platz drei im Spezialsprung abschloss. Katrin Fischer qualifizierte sich als Siegerin einer internen Ausscheidung im Rahmen des DSV Damencamps in Degenfeld. Mit gleich sieben Sportlern stellten die Skiverbände Baden-Württemberg das Gros des insgesamt zwölfköpfigen deutschen Aufgebots, das sich während zweier Wettkampftage auf der K40m-Schanze in der "Chiemgau Arena" mit der Konkurrenz aus weiteren 13 Nationen messen durfte.

Klumpp meistert Aufgabe

Im Einzelspringen der Schülerinnen 12 merkte man Fabienne Klumpp die Nervosität bei ihrem ersten internationalen Wettkampf zwar etwas an, dennoch zeigte sie couragierte Sprünge auf 28,5 und 27,5 Meter, die ihr am Ende Rang acht in ihrer Altersgruppe einbrachten. Es siegte Mia Ingolic aus Slowenien.

Morlok hat Podium im Blick

Im stark besetzten Feld der Schüler 13 hatte Lars Morlok, der zuletzt aufgrund einer Verletzung nicht optimal trainieren konnte, mit 39,5 im ersten und einem halben Meter weniger im zweiten Durchgang bei guten Haltungsnoten das Podest in Sichtweite. In der Endabrechnung belegte er bei engen Abständen einen etwas undankbaren aber dennoch sehr guten achten Platz. Hier gewann mit Kacper Tomasiak ein junger Pole. Für Morlok war es bereits die dritte von drei möglichen Teilnahmen an diesem ersten offiziellen Wettkampf des Internationalen Skiverbandes.

Fischer erneut ganz vorne

Ebenfalls bereits zum dritten Mal nach Ruhpolding reisen durfte Katrin Fischer, die im Wettbewerb der Schülerinnen 13 antrat. Dabei gelang ihr im ersten Durchgang ein Sprung auf 42 Meter – genau so weit wie Meghann Wadsak aus Österreich, aber von den Punkrichtern mit deutlich besseren Noten bedacht. Im Finaldurchgang legte ihre Konkurrentin dann 43,5 Meter vor, Katrin Fischer verpatzte den Absprung etwas und landete bereits bei 41 Metern. Doch auch in Runde zwei konnte sie die besseren Haltungsnoten für sich verbuchen und rettete damit einen winzigen Vorsprung von 0,5 Punkten ins Ziel. Nach ihrem Sieg im Vorjahr bedeutete dies bereits ihren zweiten Einzelerfolg beim FIS-Schüler-Grand-Prix.

Klumpp und Morlok siegen

Beim abschließenden Teamwettkampf am Sonntag traten Fabienne Klump und Lars Morlok gemeinsam mit Jan Ole Fetzer (Pfullingen) und Julina Kreibich (Eilenburg) im Schüler-Mixed gegen die internationale Konkurrenz an. Mit 164,5 Punkten durch Fabienne Klumpp und 221,6 Punkten von Lars Morlok steigerten sich beide gegenüber dem Vortag noch einmal und trugen maßgeblich dazu bei, dass das deutsche Team in diesem Wettbewerb souverän den dritten Rang und damit das Podest erklimmen konnte.

Überlegener Team-Erfolg

Durch ihren Einzelerfolg am Vortag wurde Katrin Fischer gemeinsam mit Julian Hilmer, Janne Holz (beide Degenfeld) und Moritz Terei (Bad Freienwalde) im Wettkampf der Schüler 13 aufgeboten. Bereits im ersten Durchgang sprangen die DSV-Starter einen beachtlichen Vorgang heraus, den die vier in Durchgang zwei noch weiter ausbauten. Am Ende betrug der Vorsprung auf die nachfolgenden Österreicher beachtliche 60 Punkte, weitere 13 Punkte weiter hinten rangierte die Vertretung aus Polen.

Deutsche auf dem Podest

Da im Teamspringen der Schüler 12 die beiden Oberaudorfer Sara Johannsen und Felix Brieden gemeinsam mit Nico Ketterer (Breitnau) und Thor-Arne Koch (Zella-Mehlis) hinter Slowenien und vor Österreich den zweiten Platz einfahren konnten, standen bei der anschließenden Siegerehrung alle deutschen Starter noch einmal auf dem Podest.

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