Kanzlerkandidat und Bundesvorsitzender der CDU, Friedrich Merz (Symbolbild) Foto: dpa/Christoph Soeder

In Bezug zu der Strafanzeige des Winterlingers Herbert Bitsch gegen Friedrich Merz springt Wilhelm Kallenberg in seinem Leserbrief für den CDU-Kanzlerkandidaten in die Bresche.

Man mag zu Friedrich Merz stehen wie man will. Gelogen hat er in jedem Fall zur Schuldenbremse nicht.

 

Beim Wirtschaftsgipfel im vergangenen November hat er bereits signalisiert zu einer Reform der Schuldenbremse bereit zu sein, wenn dies wichtig für Investitionen und Fortschritt in Deutschland sei.

Die Eile des Verfahrens habe keiner erahnen können

Auch danach hat er bis zum Wahltag im Februar die Reform der Schuldenbremse offen gelassen. Die Position der SPD und Grünen war, dass sie erst nach Scheitern der Ampel im November offen für eine Reform der Schuldenbremse waren.

Aber dass es wegen fehlender Zweidrittel-Mehrheit im neuen Bundestag mit der alten Besetzung des Bundestags so rasch gehen musste, konnte niemand vorhersagen.

Wilhelm Kallenberg, Balingen

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