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Winterlingen Urkunden und Nadeln

Von
DRK-Ortsvorsitzender Erwin Seßler, die Ortsvorsteher Augustin Pfaff und Walter Sieber (links) sowie Helga Krajka (rechts) flankieren die in Harthausen geehrten Blutspender,. Foto: Klein Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Lena Klein

Winterlingen-Harthausen. Das Rote Kreuz Harthausen hat zusammen mit der Gemeinde Winterlingen die Blutspenderehrung ausgerichtet. Seit man in Harthausen die Blutspendentermine eingeführt hat, ist es die insgesamt dritte Ehrung.

Die Wichtigkeit von Blutspenden betonte die Harthausener Bereitschaftsleiterin Helga Krajka in ihren Begrüßungsworten. Zudem erfuhr man von ihr, was mit dem Blut nach der Spende passiert und wer die Empfänger der Spenden sind.

Ihr Dank galt, genauso wie der von Winterlingens Bürgermeister Michael Maier, der die Ehrungen vornahm unddie Urkunden und Nadeln überreichte, den Spendern, denn: "Blut gibt es nicht zu kaufen, und es kann trotz modernster medizinischer Forschung bis heute auch nicht künstlich hergestellt werden. Blut gibt es nur von Mensch zu Mensch."

Für zehn Blutspenden wurden geehrt: Gudrun Berressem, Rainer Ebenhoch, Roland Felske, Bernd Gaiser, Roland Gross, Rudolf Hotz, Helja Krajka, Ines Letsch, Alexander Maier, Marc Merz, Matthias Nawottnig, Carola Püschel, Bettina Stauß, Evelin Stauss, Gerd Stauß, Christian Türk, Klaus Vosseler, Petra Westhauser, Gertrud Wischer; für 25 Blutspenden Michael Gilles, Rolf Gläsel, Joachim Güttinger, Corinna Haug, Martin Hoffmann, Elisabeth Lorch, Karlheinz Lorch, Liselotte Maier, Silke Meyer, Ernst Nestele, Birgit Scheide, Emilie Sessler, Rainer Walter; für 50 Blutspenden: Anton Blau, Johann Braun, Oskar Failer, Bärbel Paschke, Matthias Single; für 75 Blutpenden: Rainer Hapke; für 100 Blutspenden: Rudolf Hagg. Eine Urkunde für 125 Blutspenden, die Blutspender-Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Zahl 125 bekam Norbert Haugg.

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