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Winterlingen Krippe und Glühwein – das macht Lust auf das Fest

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Die Kleinen haben ihren ganz großen Auftritt: In Harthausen wissen die Kindergartenkinder, wie sie das Publikum bei Laune halten. Foto: Alber Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Marco Alber

Winterlingen-Harthausen. Richtig Lust auf die Adventszeit gemacht hat der kleine aber feine Weihnachtsmarkt, den der Pfarrgemeinderat auf dem Kirchplatz organisiert hatte. Weihnachtsmusik lockte schon von weitem Besucher an und stimmte sie fröhlich. Kein Wunder: Die von jungen Musikern dominierte Kapelle des Musikvereins Harthausen um ihren Dirigenten Jochen Rieber verbreitete ansteckend gute Stimmung. Auf dem Kirchplatz bezauberten die weihnachtlich dekorierten Stände, eine große Krippe und teils riesige Holzfiguren – Schafe, Ziegen, Vögel und Igel, ja sogar ein Kamel. Die Harthausener Vereine bewirteten ihre Gäste mit Punsch, Glühwein und heißen Leckereien.

Besonders leckere Geschenke hatte das Team des Kindergartens, vereint mit dem des Grundschulfördervereins, an seinem Stand im Angebot: selbstgemachte Säfte, Waffeln und Obst im Schokomantel, aber auch hübsche Weihnachtsdekoration.

Das sonstige Angebot war nicht weniger reichlich und originell: Mützen und Schals durften nicht fehlen, der Klassiker "Rumtopf" feierte fröhliche Urstände, Engel, Parfum und Kerzen warteten auf Käufer. Außerdem gab es selbst gebackene Brote, die herrlich dufteten

Kaum ausgestellt, schon heiß begehrt waren die Adventskränze und -gestecke, welche die Harthauser Frauen im Gemeindehaus verkaufen, wo es außerdem einen Flohmarkt mit Spielwaren und Adventsdeko zu kaufen gab. Über den Erlös, den die rund 15 Frauen erzielt haben, darf sich die Kirchengemeinde freuen: Er kommt der Renovierung der Kirche zugute.

Weitere Höhepunkte waren die stündlichen Auftritte der Kindergartenkinder mit Weihnachtsliedern, und auch der Chor "Cum Deo", der zudem einen Stand hatte, sowie die Bläsergruppe des Musikvereins und der Männergesangverein trugen zur Unterhaltung bei. Gegen Abend sandte die Laienspielgruppe einen Nikolaus aus. Ortsvorsteher Augustin Pfaff stellte in seiner Ansprache zum Auftakt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Bürger in den Vordergrund.

Der Adventsmarkt erfülle ihn mit Freude. "Es ist mal etwas Anderes, wenn nicht Hunderte von Leuten sich an den Ständen vorbei drängeln. Wir haben hier zwar einen Markt mit stolzer Besucherzahl, der aber gut überschaubar ist", so Pfaff. Karl Locher, Vorsitzender des Kirchengemeinderats, stimmte ihm zu und wies außerdem auf den originellen Adventsweg in der Kirche St. Mauritius hin, den einige Frauen aus dem Ort aufgebaut haben. Er bleibt die gesamte Adventszeit über stehen und lädt zum Betrachten, Nachdenken, Entdecken und Beten ein.

 
 

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