Die Beliebtheitswerte von Thomas Strobl (CDU; im Foto links) und Winfried Kretschmann lassen laut neuem BWTrend deutlich nach Foto: dpa/Marijan Murat

Wenn Landesfürsten fallen, dann über die eigenen Beine. Dagegen hat es die Opposition schwer, ihren Leuten Bekanntheit zu verschaffen.

Die Ministerpräsidenten haben den Vorteil, dass sie nahezu die einzigen Landespolitiker sind, die in ihrem Wirkungsbereich einem größeren Publikum bekannt sind. Das erschwert es der Opposition, personelle Alternativen aufzubauen. In ihrer Verzweiflung dokumentieren Oppositionspolitiker auf digitalen Kanälen ihre sonntagmorgendlichen Fahrten zum Brötchenholen (FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke). Oder sie posten Fotos von ihren Abenteuern beim praktischen Kennenlernen diverser Berufsfelder (SPD-Fraktionschef Andreas Stoch als Feuerwehrmann, als Bodenseefischer auf nächtlicher Fangfahrt oder auch als Altenpfleger, Fahrradkurier, Gebäudereiniger oder – genau – Bäcker).

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