Ein Kessel Buntes – allerlei Dekorationen jeglicher Art, aber alles handgemacht. Foto: Hans-Jürgen Kommert

Der Wilde Michel in Linach präsentierte bereits zum vierten Mal seinen „Weihnachtsmichel“.

Wie in den vorherigen Jahren fand er in der rustikalen Scheune des Hofes statt. Hier hatten die Besucher die Möglichkeit, kreative kunsthandwerkliche Dinge zu erstehen, vor allem auf die bevorstehende Vorweihnachtszeit und auf Weihnachten selbst ausgerichtet.

 

Daneben boten die Männer und Frauen vom Hof auch kulinarische Schmankerl in der Garage und hinter der Theke der Scheune an.

Wegen der schon recht knackigen Kälte musste die Spezialheizung kräftig laufen.

Handgemachtes in flüssiger oder fester Form wird ebenso feilgeboten, von der handgemachten Seife über Brotaufstriche bis hin zum Kräuterlikör. Foto: Hans-Jürgen Kommert

Auf die Besucherinnen und Besucher wartete ein ganz besonderes Flair, ein Raum voller vorweihnachtlicher Stimmung, der mit Ständen von regionalen Künstlern zum Entdecken und Verweilen geradezu einlud.

Nicht nur herzerwärmend sind diese handgestrickten Hüttenschuhe in allen Größen. Foto: Hans-Jürgen Kommert

Angekündigt waren „ein paar kleine Stände in der Scheune“, was ja weitgehend stimmte. Nun – es waren erstaunlich viele Stände, so dass nur mehr ein recht schmaler Durchgang für die Besucher blieb.

Neu in diesem Jahr sind die Urtiere aus dem 3D-Drucker. Foto: Hans-Jürgen Kommert

Die Besucher nahmen dafür durchaus weite Anfahrten in Kauf. Wie groß der Ansturm war, lässt sich auch daran festmachen, dass Schupfnudeln oder auch süße Waffeln, frühzeitig ausgingen. Mangelware war der Glühwein, allerdings auch die Parkplätze. In der Tenne war es gemütlich-vorweihnachtlich und tatsächlich nur ein bisschen wild, es war sogar für eher zarte und teils besinnliche Musik gesorgt.