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Wildberg Umzug ins Kloster ist eine Option

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Einstimmig wurde der Vorstand von "Für Wildberg - Bürger- und Gewerbering" gewählt. Foto: Priestersbach Foto: Schwarzwälder Bote

Kontinuität ist bei "Für Wildberg - Bürger- und Gewerbering" angesagt: Bei der Hauptversammlung wurde Torsten Seibold mit einem einstimmigen Votum für zwei weitere Jahre als Vorsitzender im Amt bestätigt.

Wildberg. Einstimmigkeit herrschte auch bei den weiteren Wahlgängen in der Wildberger "Sonne". Ebenfalls gewählt wurden Peter Lücke (Zweiter Vorsitzender), Martina Köpf (Kassiererin) sowie Eberhard Fiedler, Mario Bache und Hendrik Smits ((Ausschuss). Die Wahl der Kassenprüfer fiel erneut auf Ingeborg Reichert und Jutta Wagner.

Wie Peter Lücke in der Begrüßung feststellte, sei man nach der Umwandlung des Vereins vor zwei Jahren einen großen Schritt weiter – und man könne sagen, dass die Veränderung die richtige Entscheidung war.

Dies bestätigte anschließend auch der Vereinschef mit Blick auf die positive Mitgliederentwicklung. So konnten im vergangenen Jahr 14 neue Mitglieder begrüßt werden, "und so kann es gerne weitergehen", wie Torsten Seibold unterstrich. Denn der Verein sei vor allem auf die finanzielle Unterstützung der Fördermitglieder angewiesen, machte der Vorsitzende deutlich, dass die finanziellen Belastungen des Vereins jedes Jahr steigen. Als Beispiel nannte er das Rahmenprogramm beim Weihnachtsmarkt, das zu den Kostentreibern zählt - doch dafür gehöre die Wildberger Turmweihnacht auch zu den schönsten Märkten in der Region.

Nicht unerwähnt ließ Torsten Seibold die vielen von den Mitgliedern geleisteten Arbeitsstunden, die er als "echtes Ehrenamt für unsere Stadt" bezeichnete, doch auch für die Unterstützung durch den städtischen Bauhof sei man sehr dankbar. Nicht unerwähnt ließ er zudem die Idee, mit dem Weihnachtsmarkt in die Klosteranlagen umzuziehen. Vorerst werde man zwar bei der Turmweihnacht am früheren Arrestturm bleiben, doch die Domain "www.klosterweihnacht" für einen entsprechenden Internetauftritt habe man sich gesichert.

In seiner Rückschau rief Torsten Seibold die Maiwanderung oder die Jubiläumsparty in der Stadthalle zum 25–jährigen Vereinsbestehen in Erinnerung. In diesem Jahr stehen wieder die Wildberger Markttage auf dem Programm, wobei man sich in Sachen Markt auf den Sonntag beschränken werde.

Bürgermeister Ulrich Bünger sagte dem Verein mit Blick auf die Neuausrichtung die weitere Unterstützung der Stadt zu. Die beiden Großveranstaltungen mit Weihnachtsmarkt und Markttage seien mit einem großen logistischen und finanziellen Aufwand verbunden, und deshalb will sich der Rathauschef auch für einen adäquaten Zuschuss einsetzen. Denn durch das große ehrenamtliche Engagement komme die Stadt immer noch vergleichsweise günstig weg.

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