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Wildberg Sie kennt sich bereits bestens aus

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Bürgermeister Ulrich Bünger (links) und Ortsvorsteher Walter Baur bedanken sich bei Catrin Zader (von links) und Bärbel Kleinbeck für die Backhausbetreuung.Foto: Geisel Foto: Schwarzwälder Bote

Das Gültlinger Backhaus ist in gute Hände übergeben: Bärbel Kleinbeck löst Catrin Zader als Backhausbetreuerin ab. Wer in Zukunft das Backhaus nutzen möchte, kann sich bei ihr melden.

Wildberg. Nach dem Brand des Gültlinger Backhauses hat Catrin Zader den Posten übernommen. "Wir wollten die Tradition Backhaus erhalten", erklärt sie, was sie und ihren Mann Alexander Zader dazu bewogen hat. Aus privaten und zeitlichen Gründen suchte sie nun jedoch einen Nachfolger.

Mehr als 20-jährige Erfahrung

Mit Bärbel Kleinbeck konnte eine passende Neubesetzung gefunden werden. Die Gültlingerin backt etwa alle 14 Tage selbst zusammen mit einer anderen Familie im örtlichen Backhaus und hat schon mehr als 20 Jahre Erfahrung in dem Bereich. Ihr liegt etwas an dieser Tradition und daran, dass weiter gebacken werden kann. Deswegen will sie sich als Backhausbetreuerin einbringen.

"Vielen Dank", sagte Bürgermeister Ulrich Bünger an Catrin Zader für ihren Einsatz. Gleichzeitig wünschte er Bärbel Kleinbeck "viel Freude" in ihrer neuen Funktion. Ortsvorsteher Walter Baur schloss sich an. Catrin und Alexander Zader hätten sich "sehr engagiert". Da sie und ihr Mann selbst backen, meinte Baur lobend, kannten sie sich gut aus.

Bärbel Kleinbeck nutzt meistens den Holzofen, seit dem Brand verfügt das Gültlinger Backhaus zudem über einen Elektroofen. Der hat sich bewährt, finden Bürgermeister Ulrich Bünger und Ortsvorsteher Baur. Einige, die kein eigenes Holz haben, hätte der Elektroofen animiert, wieder im Backhaus zu backen.

Es war der erste Elektroofen im Wildberger Stadtgebiet und scheinbar auch in der Umgebung. So mancher, erinnert sich Catrin Zader, sei vorbeigekommen, um sich das Gerät anzuschauen.

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