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Wildberg Seibold freutsich über"volle Bude"

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Der Wildberger Weihnachtsmarkt lockte wieder zahlreiche Besucher an (oben), auch wenn das Wetter am gestrigen Sonntag zu wünschen übrig ließ. Das Organisationsteam des Gewerbevereins hatte ein buntes Rahmenprogramm zusammengestellt: Eine ganze Reihe von Ensembles spielte adventliche Weisen (unten links), und Anja Roth und ihr Team lasen im "Schneewitchenstand" weihnachtliche Geschichten vor. Fotos: Priestersbach Foto: Schwarzwälder-Bote

Der Wildberger Weihnachtsmarkt lockt nach wie vor zahlreiche Besucher: Auch in der 23. Auflage herrschte Hochbetrieb in den historischen Gassen. Gestern litt die Wildberger Turm-Weihnacht allerdings etwas unter Wind und Regen.

Von Uwe Priestersbach

Vor allem der Samstag hat sich in den vergangenen Jahren immer stärker zum richtigen Event entwickelt. Und so betonte Gewerbevereins-Chef Torsten Seibold: "Der Platz um den Arrestturm und der Schulhof werden immer mehr zum Treffpunkt". Nach Einbruch der Dunkelheit gab es rund um den Arrestturm kaum ein Durchkommen – und Thorsten Seibold merkte erfreut an: "Da war die Bude voll". Kein Wunder, dass sich auch die Aussteller im Gespräch mit dem Vorsitzenden zufrieden zeigten.

Am gestrigen Sonntag war der Besuch dann aber etwas verhaltener als in den Vorjahren. Zwar füllte sich der Weihnachtsmarkt trotz Dauerregen, aber viele ließen sich von der Witterung doch abschrecken. "Wir haben Betrieb und sind zufrieden, dass trotz des Wetters noch so viele Besucher da sind", lautete gestern Abend das Fazit von Torsten Seibold.

Mittelpunkt des Wildberger Weihnachtsmarkts war auch in diesem Jahr die Krippe mit fast lebensgroßen Figuren im Torbogen des historischen Arrestturms, die von der Familie Schmelzle komplett neu gestaltet und illuminiert wurde. "Das ist schon die Attraktion unseres Weihnachtsmarktes", unterstrich der Vorsitzende. Und so stimmte erneut das Ambiente mit stimmungsvoller Beleuchtung und weihnachtlichen Klängen aus den Lautsprechern, die auf dem gesamten Weihnachtsmarktgelände verteilt waren.

Kaum ein Durchkommenrund um den Arrestturm

Natürlich hatte der Gewerbeverein ein ansprechendes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. So präsentierte die Jugendkapelle der Wildberger Stadtkapelle ihr Repertoire, der Grundschulchor und die Schüler der Musikschule standen ebenso auf der Bühne, wie die Turmbläser oder die Kuppinger Mondscheinmusikanten. Gestern standen dann unter anderem die Wildberger Tanzgruppe und die Alphornbläser Schwabenland auf der Bühne. Zum Ausklang des Weihnachtsmarktes ertönten gestern weihnachtliche Klänge der Stadtkapelle Wildberg.

Auf keinen Fall fehlen durfte natürlich der Nikolaus beim Weihnachtsmarkt, der gleich zwei Mal seinen großen Sack öffnete, doch auch die Sterntaler waren bei den Kindern gefragt. Für die kleineren Besucher lasen Anja Roth und ihr Team im "Schneewittchenstand" weihnachtliche Geschichten vor. Für die jungen Wildberger gab es zudem die Möglichkeit, ihr Taschengeld beim Kinderweihnachtsflohmarkt in der Markthalle aufzubessern.

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