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Wildberg "Segler Classics" sind etabliert

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Am Boden konnten die Modellflug-Fans einen Blick auf Details werfen. Foto: Geideck Foto: Schwarzwälder-Bote

Wildberg (tg). Reger Betrieb herrschte bei den neunten "Segler Classics" der Modellfluggruppe (MFG) Wächtersberg. Die Veranstalter verzeichneten dabei einen neuen Teilnehmerrekord.

"Fünfeinhalb Stunden brauche ich mit dem Auto hierher. Normalerweise fahre ich nicht so weit", sagt Carlo Regenfelder aus Graubünden. "Aber für den Wächtersberg mache ich das schon". Der Schweizer aus der Nähe von St. Moritz war mit einem sechs Meter großen und 20 Kilogramm schweren Bocian-Modell gekommen und genoss drei Tage lang zusammen mit 85 Gleichgesinnten das leise Summen in der Luft. "Die Stimmung ist klasse, der Flugplatz schön groß."

Der Wächtersberg bietet ideale thermische Voraussetzungen für Segelflieger. Deshalb befinden sich auf Wildbergs Hausberg gleich zwei Flugplätze. Der Wächtersberg hat seit 1920 Segelflug-Tradition, und mit den "Segler Classics" inzwischen eine Veranstaltung, die in der Szene bundesweit Interesse auf sich zieht.

"85 Teilnehmer, das ist in Deutschland einmalig", freute sich der MFG-Vorsitzende Falk Waidelich über die große Resonanz. Rund 20 Teilnehmer campierten auf dem Areal und tauschten bis tief in die Nacht am Lagerfeuer Fliegergeschichten aus.

Natürlich wurde den Besuchern einiges geboten. An den Start gehen dürfen bei den "Segler Classics" ausschließlich Modelle, deren Vorbilder vor 1975 gebaut wurden. Damit auch die Vereinsmitglieder nicht zu kurz kommen, hat die MFG ihre internen Abläufe bei der Organisation optimiert, so dass auf jeden einzelnen pro Tag maximal eine Drei-Stunden-Schicht wartet. Somit konnte Waidelich ein durchweg positives Fazit ziehen: "Das Klima im Verein ist prima, die Teilnehmerzahl super und alles hat gut geklappt."

Auch Carlo Regenfelder machte einen zufriedenen Eindruck, als er ins Auto stieg und die Rückfahrt in die Schweiz antrat. Nächstes Jahr komme er gang gewiss wieder: "Großes Flieger-Ehrenwort."

 
 

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