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Wildberg Schlachtplatte "läuft auch bei 30 Grad"

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Alle Hände voll zu tun hatten die rund 50 Helfer beim Waldfest des Sulzer Schwarzwaldvereins. Foto: Priestersbach Foto: Schwarzwälder Bote

Das traditionelle Waldfest des Schwarzwaldvereins rund um das Sulzer Eck ist immer wieder ein echter Besuchermagnet. Dank des sommerlichen Wetters und des nahegelegenen Flugtages auf dem Wächtersberg war die Resonanz erneut groß.

Wildberg-Sulz. Bereits seit mehr als 40 Jahren hat das Waldfest des Schwarzwaldvereins seinen festen Platz im Wanderplan der Sulzer Ortsgruppe. Angefangen hatte alles 1975 anlässlich eines Aktionstages auf dem Sulzer Eck. "Das Waldfest hat seitdem jedes Jahr stattgefunden", sagt Schriftführerin Waltraud Borkhart.

Wie immer nutzten auch die benachbarten Ortsgruppen des Schwarzwaldvereins die Gelegenheit für eine Wanderung und hatten das Sulzer Eck als Etappenziel auserkoren. Mit von der Partie war wie in den Vorjahren der befreundete Wanderverein aus Schlaidorf.

Allerdings genießt das Sulzer Waldfest eben auch einen guten Ruf für sein kulinarisches Angebot. So hatte sich Walter Mutz, der seit mehr als 40 Jahren Vorsitzender und Vereinsmetzger der Sulzer Ortsgruppe im Schwarzwaldverein ist, wieder mächtig ins Zeug gelegt. Zusammen mit seinem Team hatte er Wurst, Fleisch und das Sauerkraut für eine zünftige Schlachtplatte zubereitet.

Vor allem um die Mittagszeit hatte die gut 50-köpfige Helferschar alle Hände voll zu tun, um den großen Ansturm zu bewältigen. Mit Blick auf hochsommerliche Temperaturen herrschte zwar kein unbedingtes Schlachtplatten-Wetter, doch die Schriftführerin weiß aus langjähriger Erfahrung, dass das Traditions-Gericht auch bei hochsommerlichen Temperaturen reißenden Absatz findet. "Das läuft hier auch bei über 30 Grad". Waltraud Borkhart fügt hinzu, dass viele Leute auch eine "Schlachtplatte to go" mit nach Hausen nehmen.

Tradition hat beim Sulzer Schwarzwaldverein auch die große Kuchentheke. Etliche Mitglieder und Freunde des Schwarzwaldvereins hatten wieder Kuchenspenden zur Verfügung gestellt. "So wie es aussieht, wird kaum etwas übrig bleiben", meinte die Schriftführerin am frühen Nachmittag. Bewusst verzichtet hatte man wie immer auf eine musikalische Umrahmung, denn "unser Waldfest soll ein gemütliches Beisammensein sein, bei dem sich die Besucher unterhalten können", machte Borkhart deutlich.

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