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Wildberg Richtige Lösung öffnet die Schatzkiste

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Um die Schatzkiste öffnen zu können, mussten die Kinder 24 Aufgaben lösen Foto: Stadler Foto: Schwarzwälder Bote

13 Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren gingen mit den Wildberger Fotofreunden auf eine Fotosafari in die Schlossanlage. Dabei galt es, eine ganze Reihe von Aufgaben zu lösen.

Wildberg. 24 Aufgaben rund um die Wildberger Schlossanlage sollten gelöst werden, um den Code für die Schatztruhe zu knacken, mit dem sich bei richtiger Eingabe ein Schloss öffnete. Die Mitglieder der Fotofreunde hatten keinerlei Aufwand gescheut und eine große digitale Schnitzeljagd unter dem Motto "Dem digitalen Bild auf der Spur mit einer geheimnisvollen Fotosafari" zwei Tage lang vorbereitet. Bevor die Kinderschar sich mit ihren mitgebrachten Kameras, manche sogar mit der Handykamera, auf die Suche nach den Antworten machte, hatten die Organisatoren den Ablauf der Fotosafari getestet.

Das Team rund um Denise Eisele und Nicole Scholz kümmerte sich mit insgesamt zehn Betreuern um die in Kleingruppen eingeteilten Kinder. Je ein Betreuer begleitete die dreiköpfigen Teams, die jüngsten Teilnehmer wurden sogar von zwei Betreuern unterstützt.

Im Abstand von jeweils zehn Minuten starteten die Grüppchen vom alten Feuerwehrgebäude aus Richtung Schlossanlage, um die ihnen gestellten Aufgaben zu lösen. Zeit spielte dabei keine Rolle, es kam lediglich auf die richtigen Antworten an, die halfen, den vierstelligen Code herauszufinden.

Auf dem Aufgabenplan fanden sich die unterschiedlichsten Herausforderungen. Zunächst sollte die Fahne der Stadt Wildberg gefunden und fotografiert werden, bevor es beim Mikado spielen mit ruhiger Hand um möglichst viele Punkte ging. Auch an die angesichts warmer Temperaturen notwendigen Trinkpausen hatten die Fotofreunde gedacht und sie in der Aufgabenliste vermerkt.

Die Teilnehmer sollten die Schießscharten in der Mauer auf der Nordseite und die Treppenstufen im Osten der Schlossanlage zählen. Zu suchen war auch der schiefe Turm. Der Fundort musste auf der beiliegenden Übersichtskarte markiert werden. Nach einer weiteren Trinkpause war Geschicklichkeit auf dem Spielplatz gefragt. Auf Eimerstelzen ging es innerhalb eines Parcours um verschiedene Hindernisse – eine Aufgabe, bei der das Tempo des gesamten Teams gemessen und festgehalten wurde.

Dazwischen standen immer wieder Aufgaben auf dem Plan, bei dem vorgegebene Plätze gefunden und fotografiert werden mussten. Nachdem die Ruhebänke in der Schlossanlage gezählt waren, stand wieder Geschicklichkeit auf dem Plan, und der Wetterhahn auf dem Kirchturm sollte entdeckt und fotografiert werden.

Die Kinder hatten mächtig viel Spaß mit den Fotofreunden, sie fotografierten die aktuelle Uhrzeit und zählten mit Hilfe von Teleobjektiven die Bahnen auf dem entfernt liegenden Minigolfplatz.

Zwischendurch mussten die kleinen Fotografen auch Zwangspausen einlegen, da in der Schlossanlage zwei Trauungen stattfanden. Die Unterbrechungen nutzten alle für einen Imbiss mit frischen Brezeln und Kuchen sowie ausreichend Erfrischungsgetränken und Süßigkeiten.

Am Ende der mehrstündigen Fotosafari, die für alle sehr kurzweilig war, stand das Öffnen der Schatztruhe auf dem Plan. Darin befand sich für jeden Nachwuchsfotografen eine kleine Überraschung.

Die Fotofreunde Wildberg beteiligten sich in diesem Jahr bereits zum vierten Mal am Wildberger Kinderferienprogramm und hatten wie in den Jahren zuvor einen beachtlichen Zulauf. Das Interesse an der Hobby-Fotografie ist nach wie vor groß, auch schon bei den ganz jungen Teilnehmern, die noch zur Grundschule gehen. Aus den eigenen Reihen waren auch zwei Sechsjährige bei der Veranstaltung dabei.

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