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Wildberg Reinmüller: Gewohnte Wege verlassen

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Referent Johannes Reinmüller Foto: Freundeskreis Foto: Schwarzwälder Bote

Wildberg-Sulz. "Neue Aufbrüche in der Kirche" lautete das Thema beim Freundeskreistreffen der Lebendigen-Gemeinde-ChristusBewegung Nagold im Gemeindehaus Sulz am Eck mit dem Referenten Johannes Reinmüller.

Reinmüller ist Leiter der Projektpfarrstelle "Neue Aufbrüche" in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, die innovatives Handeln in der Kirche beraten und fördern will. Vor mehr als 40 Zuhörern machte er anhand von kreativen Beispielen deutlich, dass die Kirche gar nicht so verstaubt sei, wie bisweilen behauptet werde. Man müsse bereit sein, gewohnte Wege zu verlassen und über die Grenzen des bisherigen kirchlichen Horizonts hinaus zu schauen. Von Firmen, die zehn Prozent ihres Umsatzes in innovative Projekte investieren, könne die Kirche lernen, dass es sich lohnt, nicht nur einen geordneten Rückbau durch den Pfarrplan zu betreiben. Auch wenn man sich nüchtern eingestehen müsse, dass Kirche kleiner wird, lohne es sich, darauf zu schauen, was vorhanden ist und dann mit einer mutigen Haltung ohne Denkverbote kreative Projekte zuzulassen.

Notwendig sei es, Schwerpunkte zu bilden. Warum sollten beispielsweise in einer Verbundkirchengemeinde alle Gottesdienste zur gleichen Zeit und mit gleichem Format gefeiert werden?

Nach dem Abendessen informierte der Landessynodale der Lebendigen Gemeinde über die künftigen Aufgaben der neugewählten Landessynode in Württemberg. So machte der Abend den Anwesenden Mut, dass "ihre" Kirche Zukunft hat.

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