Am Buhlbachsee angekommen, wurden die Wildberger Wanderer vom Regen überrascht.Foto: Schwarzwaldverein Wildberg Foto: Schwarzwälder Bote

Naturerlebnis: Nach langer Corona- Pause macht sich Gruppe des Wildberger Schwarzwaldvereins auf den Weg zum Buhlbachsee

Nicht einmal der Dauerregen konnte den Wanderern die Freude an den ersten Tour des Wildberger Schwarzwaldvereins nach langer Corona-Enthaltsamkeit vermiesen. Zwölf Teilnehmer nahmen die Strecke von der Zuflucht zum Buhlbachsee unter die Sohlen.

Wildberg. Nach langer, pandemiebedingter Pause scharte sich ein Dutzend Wanderwillige um Wanderhungrige Wanderführer Fritz Großmann und begab sich in Fahrgemeinschaften zum Ausgangspunkt Zuflucht an den Schwarzwaldhochstraße. Über weiche Moorwiesen und schöne Wanderwege erreichte die Gruppe nach etwa vier Kilometern den Lotharpfad und wurde mit herrlichen Ausblicken belohnt.

Nach Bewältigung des Lotharpfades ging es dann 300 Meter bergab zum Buhlbachsee, wo die ersten Regenschauer die Wildberger überraschten. Die erfahrenen Wanderer waren indes gewappnet und schnell wasserfest "verkleidet". So wanderten sie über enge Pfade durch meterhohen Farn. Allerdings war das Geläuf nicht ganz einfach, da zu Hindernissen wie Steinen und Wurzeln nun auch noch der durch Regen glitschige Untergrund hinzukam.

Endlich am See angekommen, der dank Nebel und Regen einen geradezu mystischen Eindruck auf die Wanderer machte, verzichtete die Gruppe aufgrund des Wetters auf einen längeren Aufenthalt und machte sich auf den Rückweg. Bergauf, über Stock und Stein, kamen die Wildberger auf dem rutschigen Untergrund nur langsam voran. Wohlbehalten zur Einkehr am Hotel Zuflucht angekommen, blickten die Wanderer gut gestimmt auf eine erlebnisreiche Tour zurück.

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