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Wildberg Raummodule schaffen Kapazitäten

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In Wildberg gibt es wieder mehr Kinder – und die brauchen mehr Platz. Symbol-Foto: dpa/Stratenschulte Foto: Schwarzwälder Bote

Es gibt wieder mehr Kinder in Wildberg. Die Stadt reagiert darauf. Über den Sommer hat sich ein Auswahlgremium des Gemeinderats bei der Anschaffung neuer Raummodule für drei Kinderhorte entschieden. Die Details teilte Hauptamtsleiterin Christina Baumert dem Gemeinderat jetzt mit.

Wildberg (mab). Für die Einrichtung in Gültlingen wird zum Preis von gut 200 000 Euro ein Container-Modul gekauft, das Platz für 25 Kinder bieten und auf dem Gelände des ehemaligen Farrenstalls aufgestellt werden soll. Es wird laut Christina Baumert noch in diesem Jahr geliefert.

Das gilt auch beim Modul für die Kindertagesstätte Wächtersberg. Seine Anschaffung wird allerdings über einen Mietvertrag von vier Jahren Laufzeit abgewickelt. Dafür schlagen der Stadtkasse monatlich rund 3300 Euro zu Buche. Ein Modul für Effringen, das den dortigen Kindergarten räumlich entlasten und die Vollbelegung der schon vorhandenen Plätze ermöglichen soll, wird erst im Frühjahr geliefert.

Es wird ebenfalls auf vier Jahre angemietet und soll gut 1800 Euro monatlich kosten. Die Erschließung der drei Standorte kostet die Stadt bis zum nächsten Haushaltsjahr insgesamt rund 280 000 Euro, so Christina Baumert.

In der Kita Sulz am Eck entsteht eine neue, altersgemischte Gruppe mit zehn weiteren Plätzen, die zum Monatsbeginn Oktober startet. Gleichzeitig beginnt eine ebenfalls altersgemischte Gruppe in der Evangelischen Kindertagesstätte im Wildberger Gemeindezentrum, die weitere Kinder aus der Kernstadt aufnehmen soll.

Die Suche nach Fachpersonal sei nicht einfach, erläuterte die Hauptamtsleiterin während der Aussprache. "Wir brauchen eine Kita-Offensive", forderte Gerhard Ostertag in diesem Zusammenhang. Er persönlich sei eher für Miete als Kauf, sagte der CDU-Vertreter.

Ostertag regte wegen der großen Nachfrage aus allen Stadtteilen auch den Aufbau einer weiteren Gruppe für den Naturkindergarten Schönbronn an. Der vorgeschlagene Wechsel zweier Gruppen zwischen dem Wald-Wagen und dem festen Gebäude sei allerdings organisatorisch nicht so leicht zu bewerkstelligen, erläuterte Christina Baumert.

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