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Wildberg Olympiade findet in Halle statt

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Die Effringer Kirchengemeinde hatte ein buntes Ferienprogramm auf die Beine gestellt.Foto: Geisel Foto: Schwarzwälder Bote

"Zeltlager mal anders" war diese Woche in der Schönbronner Halle geboten. Jugendmitarbeiter der Effringer Kirchengemeinde haben sich ein buntes und spaßiges Ferienprogramm für die Kinder ausgedacht – auch ohne Zelte.

Wildberg-Effringen. Normalerweise stellt die Kirchengemeinde ein Zeltlager in der Region auf die Beine. Doch aufgrund von Corona gab es in diesem Jahr ein Alternativangebot, bei dem dennoch der Zeltlagergeist mitschwingt. Über die evangelische Landeskirche kam die Idee, auf die "Fünf-Sterne-Wochen" aufzuspringen.

Zwei Themenvorschläge standen zur Auswahl, das Effringer Team entschied sich für "Jesus und die Berge". Daran orientierten sich die vormittäglichen Bibelarbeiten.

Im Anschluss fanden Workshops statt, bei denen die 52 Teilnehmer – in der Altersstufe dritte bis achte Klasse – ihre Bastelfähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Die Kinder stellten aus Styropor Flieger her, bauten Beistelltische aus Holz, fabrizierten Badebomben und gestalteten mit Wolle, die sie um Nägel auf einem Holzbrett spannen, interessante Bilder.

Am Mittag standen Geländespiele auf dem Plan. Bei einer Schatzsuche in Effringen gingen die Jungen und Mädchen auf Entdeckungstour, und rings um die Schönbronner Halle sowie im Wald stellten sie sich verschiedenen Aufgaben. Übernachtungen wie in einem richtigen Zeltlager waren allerdings nicht möglich.

Dafür konnten andere Elemente daraus auch beim "Zeltlager mal anders" eingebaut werden. Beispielsweise die Lagerolympiade, die nun eben an der Schönbronner Halle stattfand und die Kinder bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen forderte. Auch ein Ganztagesspiel stand auf dem Programm, das sich über knapp zehn Kilometer erstreckte. 17 Stationen mit Minispielen erwarteten die Teilnehmer.

Etwas Besonderes für die Jungs und Mädchen dürfte das brennende Kreuz gewesen sein, das am Feldrand im Brückleweg zu sehen war.n.

Timo Eisenbeis vom Leitungsteam ist mit dem Verlauf des Ferienangebots vollauf zufrieden. "Top", fasst er in einem Wort zusammen. Alles laufe, die Hygienemaßnahmen stehen und die Kinder hätten auch Verständnis dafür. Beispielsweise müssen sie in ihren sieben fest zugewiesenen Gruppen bleiben. Trotzdem mache es allen Spaß, "das sieht man den Kindern an".

Auch die Helfer – 25 stetige und zehn punktuell unterstützende – waren stets mit guter Laune und einem Lächeln bei der Sache.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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