Der Wildberger Internetauftritt wurde überarbeitet und bietet viele neue und nützliche Features. Foto: Screenshot/Homepage Wildberg

In dieser Woche ist der neue Internetauftritt der Stadt Wildberg online an den Start gegangen. Die Homepage soll nun nach einer umfassenden Überarbeitung vor allem benutzerfreundlicher sein, wie bei der Vorstellung im Gemeinderat unterstrichen wurde.

Wildberg - Bürgermeister Ulrich Bünger erinnerte bei der Präsentation im Rathaussaal an den Auftrag des Gemeinderats, die städtische Homepage auf den neuesten Stand zu bringen. Nach einer ausführlichen Provider- und Anforderungsanalyse wurde der neue – an das Corporate Design der Stadt Wildberg angepasste – Webauftritt gemeinsam mit der auf städtische Homepages spezialisierten Firma hitcom aus Dunningen gestaltet.

Mit überschaubarem Pflegeaufwand

Sabrina Mayer, die als Fachbereichsleiterin für die Bürgerdienste im Rathaus federführend in das Projekt eingebunden war, wies bei der Vorstellung im Gemeinderat darauf hin, dass jede Seite des Internetauftritts individuell gebaut wurde. Ziel war es dabei, eine benutzerfreundliche Website mit einem überschaubaren redaktionellen Pflegeaufwand zu erstellen. Neu ist unter anderem, dass Vereine und Unternehmen ihre Beiträge künftig selbst pflegen können. Bürger haben zudem einen einfachen und schnellen Zugang zu Online-Dienstleistungen – und es sind ebenso Online-Terminvereinbarungen möglich.

Anzeige den Endgeräten angepasst

Schneller und benutzerfreundlicher ist daneben die Suche nach bestimmten Inhalten mit Vorschaufunktion möglich, während die Startseite übersichtlicher und emotionaler gestaltet wurde. "Da gibt es spannende Themen aus der Stadt wie die Kloster-Weihnacht", erläuterte Sabrina Mayer dem Gremium. Neu ist außerdem, dass die komplette Homepage weitgehend barrierefrei ist – und dass die Anzeige der Inhalte je nach mobilem Endgerät angepasst wird.

Zufrieden mit dem Ergebnis zeigten sich nicht nur die Stadträte, sondern ebenso Bürgermeister Bünger, der seinen Mitarbeitern im Rathaus dankte, "für die es ein Herzensprojekt war". Gleichzeitig wies er darauf hin, dass man noch über die Einbindung eines Tools zur Schadensmeldung nachdenke.