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Wildberg Fahrer zeigen vor Kamera ihr Können

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Fürs Fernsehen steht er Rede und Antwort: Sportleiter (Motorradtrial) Klaus Blöcher erzählt Reporter Thomas Klinghammer etwas über seine Sportart (von links). Kameramann Oliver Staubi und Tonfrau Claudia Constantin fangen Bilder und Klänge ein. Foto: Klormann

Wildberg-Sulz - Dreckbrocken fliegen durch die Luft, Motoren brummen und Jugendliche in bunten Schutzanzügen flitzen über Felsen und Geröll. Eigentlich sieht alles nach einem ganz normalen Training des Sulzer Motorsportclubs (MSC) "Falke" aus. Wäre da nicht die Fernsehkamera.

Die Bedingungen sind nicht gerade ideal an diesem verregneten Dienstag. Schmieriger Matsch bedeckt das Trainingsgelände der Trial-Fahrer des MSC an der Wasenstraße, etwas außerhalb von Sulz. "Schade eigentlich", sagt Jürgen Marquardt, der zweite Vorsitzende des rund 300 Mitglieder starken Vereins.

Gerade heute hätte er sich besseres Wetter gewünscht, um die wirklich spektakulären Tricks der Fahrer in ihrer ganzen Bandbreite präsentieren zu können. Denn heute stehen die Zweirad-Akrobaten im Fokus landesweiter Aufmerksamkeit: Der SWR ist vor Ort, um über die Aktivitäten des Vereins zu berichten.

Seit Montag dieser Woche laufen in Wildberg und Umgebung die Dreharbeiten für eine Reportagereihe in der Fernsehsendung "Landesschau Mobil". Und neben Besuchen des Klosters Reuthin mit Herbert Bantle, des Schäfers Karl Martin Bauer, des Promi-Paares Trudel Wulle und Walter Schultheiß sowie der Flugsportvereinigung Wächtersberg steht eben auch ein Abstecher zu den geschickten Fahrern des MSC auf der Liste von Thomas Klinghammer.

Der SWR-Reporter hat schon viele Gemeinden in Baden-Württemberg gesehen und porträtiert. In Wildberg war er bislang allerdings noch nie zu Gast. "Ich gehe grundsätzlich nur in Städte, in denen ich noch nie zuvor war", sagt Klinghammer. So erhalte er sich seine Neugier an Neuem und ein gewisses Überraschungsmoment. Zudem erlebe er die Annäherung an den jeweiligen Ort dadurch ungleich intensiver.

Wildberg habe ihm schon auf den ersten Blick gut gefallen. "Allein die Topografie ist spektakulär", schwärmt der Reporter. Wäre er kein Pendler zwischen Nord- und Süddeutschland könne er sich sogar vorstellen, in der Schäferlaufstadt seine Zelte aufzuschlagen. Von Wildberg aus sei man schließlich einerseits schnell im Großraum Stuttgart, andererseits liege auch die Natur direkt vor der Haustür. Für beides hat Klinghammer ein Faible.

In der Schäferlaufstadt möchte Klinghammer aber nicht nur erreichen, dass die Wildberger sich in seinem Beitrag wiederfinden. Im Idealfall sollen die Einwohner auch etwas Neues über ihre Heimat erfahren.

Der Reporter absolviert in Wildberg übrigens auch einen der letzten Einsätze seiner Karriere. Denn Ende des Jahres wird er in Ruhestand gehen.

Dass er sich zuvor nun noch die Schäferlaufstadt für seine Berichterstattung auserkoren hat, freut wohl nicht nur den zweiten MSC-Vorsitzenden Marquart. Er sieht die Sendung als Chance, seine Sportart besser bekannt zu machen.

Weitere Informationen:

SWR.de/landesschau-bw/landesschau-mobil

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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