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Wildberg Beim Abhebenkribbelt’s ganz schön im Bauch

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Mit Flugschüler Cornelius Kissinger (rechts) bestiegen die Kinder den Tower. Foto: Stadler Foto: Schwarzwälder Bote

Wildberg von oben sehen, das elterliche Wohnhaus überfliegen, Kirchen und Bauernhöfe entdecken – das alles war für viele Teilnehmer neu und spannend zugleich. Die Flugsportvereinigung Wächtersberg hatte 15 Kinder in die Luft begleitet.

Wildberg. Zehn Jahre war das Mindestalter, um bei der Ferienveranstaltung auf dem Fluggelände Wächtersberg "Frei wie ein Vogel" dabei zu sein. Wie in der Vergangenheit war auch in diesem Jahr die maximale Teilnehmerzahl schell erreicht.

Flugschüler Cornelius Kissinger betreute die Teilnehmer und absolvierte mit ihnen, bevor es in die Lüfte ging, eine rund einstündige Theoriephase, in der er alles Wissenswerte rund um die Segelfliegerei und den Motorflug erklärte.

Danach hatten alle die Gelegenheit, mit einem viersitzigen Motorflugzeug oder einem Ultraleichtflugzeug abzuheben und die Welt von oben zu betrachten. Der zehnjährige Fabian war, wie fast alle Teilnehmer, zum ersten Mal zum Fliegen auf den Wächtersberg gekommen. "Das kribbelt ganz schön im Bauch, wenn der Flieger abhebt, und beim Landen macht es ›bumm, bumm‹ ", so seine Schilderungen über seinen ersten Flug mit zwei weiteren Kindern und einem der beiden Piloten, Jonas und Bernd Goller, in einem Motorflugzeug. "Obwohl ich hinter dem Piloten saß, konnte ich Bauernhöfe, Steinbrüche und eine Bunkeranlage sehen. Wir waren über Wildberg und Nagold unterwegs. Auch das Haus, in dem ich mit meinen Eltern wohne, habe ich entdeckt", sprudelte es aus ihm heraus.

Auch die anderen Teilnehmer waren begeistert von den Rundflügen über ihre Heimatorte. Das Beste an dem Tag auf dem Wächtersberg – und da waren sich alle Kinder einig – waren die Flüge. Die Wetterbedingungen waren optimal. Pro Gruppe waren die Flugzeuge etwa 15 bis 20 Minuten in der Luft. Für die Ferienkinder ging mit dem Flug über Wildberg und Umgebung ein Traum in Erfüllung.

An der Grillstelle erwartet die Teilnehmer eine Stärkung

Zum Abschluss wurde das Feuer an der Grillstelle neben dem Vereinsheim entzündet und Wurst, aber auch Marshmallows gegrillt, bevor alle zum Fotoshooting auf den Tower stiegen.

Mit 14 Jahren kann man eine Segelflugausbildung beginnen und darf nach etwa drei Monaten Ausbildung und einer entsprechenden Anzahl von Flugstunden alleine abheben.

Das Ferienprogramm ist gleichzeitig eine Schnuppereinheit, bevor sich manch einer der Teilnehmer für Flugstunden entscheidet.

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