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Wildberg Alfred Schuon zieht es jetzt nach Wildberg

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Neben der Logistikhalle sollen auch Büro- und Aufenthaltsräume entstehen. Fotos: Schuon Foto: Schwarzwälder Bote

Die Alfred Schuon Gruppe ist weiter auf Wachstumskurs und errichtet einen neuen Standort im Gewerbegebiet "Vor dem Wald" in Wildberg-Sulz. Dort entsteht eine moderne, rund 9000 Quadratmeter große, Logistikhalle für bestehende und neue Kundenaufträge. Mit dem Spatenstich fiel der Startschuss für den Bau, der im März 2020 fertig sein soll.

Wildberg-Sulz/Haiterbach. Neben der fachgerechten Lagerung übernimmt Schuon in Wildberg künftig auch umfangreiche Value Added Services wie Kommissionierung, Konfektionierung, Sequenzierung und Vormontagen. Zusätzlich entstehen auf 200 Quadratmetern neue Büro- und Aufenthaltsräume. Der neue Standort befindet sich verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe der A81 Stuttgart-Singen. Zudem liegt er zentral zwischen den Städten Calw, Nagold und Herrenberg und ist dank kurzer Transportwege für die dort ansässigen Industrieunternehmen interessant. Ebenso sind die Ballungszentren Böblingen/Sindelfingen und Stuttgart in kurzer Distanz erreichbar. Mit der neuen Halle vergrößert die Spedition ihre Logistikfläche auf mehr als 80 000 Quadratmeter.

"Unsere neue Logistikhalle ist flexibel einsetzbar und ermöglicht es uns, auf spezifische Kundenanforderungen einzugehen. Dadurch ist der Standort für Auftraggeber aus verschiedenen Branchen attraktiv", sagt Alexander Schuon, Geschäftsführer der Alfred Schuon GmbH. Auf 9000 Quadratmetern können in der neuen Logistikhalle Waren bis zu einer Höhe von zehn Metern gelagert werden. Die Anlieferung erfolgt über ebenerdige, überdachte Tore und Heckrampen. Für den Brandschutz sorgt unter anderem eine leistungsstarke Sprinkleranlage.

Zusätzlich zu der Lagerung bietet Schuon in Wildberg weitreichende Value Added Services. "Unsere Kunden bekommen dadurch die komplette Logistik aus einer Hand", so Schuon. Ergänzend errichtet das Unternehmen neue Büroräume für die administrative Verwaltung des Standorts. Konzeption und Bau der neuen Halle sowie der integrierten Büroräume verantwortet das international tätige Bauunternehmen Goldbeck GmbH.

Wildbergs Bürgermeister Ulrich Bünger und Bauamtsleiter Arthur Sadlers haben das Vorhaben unterstützt, ebenso wie der Wildberger Gemeinderat. Die Verhandlungen über das Grundstück seien zielstrebig verlaufen, heißt es in einer Stellungnahme der Stadt Wildberg, der Bebauungsplan sei angepasst und die Baugenehmigung schließlich in Rekordzeit innerhalb von sechs Wochen erteilt worden. "Sie waren ein harter Verhandlungspartner", so Bünger an Geschäftsführer Theo Schuon gewandt. "Aber wir haben Lösungen gesucht und sie gefunden." Aus Sicht der Stadt Wildberg ist die Spedition Schuon ein "ideales Unternehmen für das große Gewerbegebiet", so Bünger.

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