Die Wild Wings – hier Boaz Bassen (links) gegen Münchens Daryl Boyle. Foto: Sigwart

Ein "schwedisches Orakel", die Bestätigung des positiven Trends, eine starke Reaktion, ein Kapitän, der vorangeht: Die Wild Wings schlossen ein turbulentes Jahr 2021 mit einigen Ausrufezeichen ab. Da ist es nebensächlich, dass trotz des Sieges gegen München wieder die Rote Laterne in Schwenningen leuchtet.

12. Januar 2020: Klimaaktivistin Neubauer lehnt Siemens-Posten ab, die Pandemie ist noch ein chinesisches Problem – und die Wild Wings bezwingen vor 3785 Zuschauern in der Helios Arena München mit 2:0. Knapp zwei Jahre sollte es dauern, bis die Schwenninger wieder einmal die Roten Bullen schlagen. Am Dienstagabend feierten die Neckarstädter also nach sieben Niederlagen in Folge endlich wieder einen Sieg gegen die Bayern. Und das 3:2 nach Penaltyschießen war aufgrund der enormen Leistungssteigerung ab dem zweiten Drittel überaus verdient.

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