Zweites Spiel, zweiter Sieg, zweiter Scorerpunkt: Neuzugang Brett Pollock (rechts) überzeugte auch gegen Düsseldorf. Dabei packte der Angreifer auch schon einmal zu. Foto: Sigwart

Rote Laterne abgegeben: Schwenningen feierte am Mittwochabend mit dem 3:1 gegen Düsseldorf den vierten Sieg in Folge. Damit sind die Wild Wings das Team der Stunde der DEL – und dies hat fünf Gründe.

1. Joacim Eriksson

Der Schwede war auch gegen die DEG der große Rückhalt. 46 Paraden notierten die DEL-Statistiker am Ende. "Eriksson hat einige Sachen herausgeholt, die für uns frustrierend waren", machte der Düsseldorfer Coach Harold Kreis den Schwenninger Torwart als den Matchwinner aus. "Gerade im zweiten Drittel hat uns Joacim mit einigen riesen Saves im Spiel gehalten. Das war ganz wichtig", betonte Schwenningens Trainer Christof Kreutzer. "Wir haben auch viele Schüsse geblockt, zudem gab es kaum Nachschussmöglichkeiten", stellte Joacim Eriksson dagegen die "harte Arbeit" seiner Vordermänner heraus. Inzwischen hat sich der 31-Jährige mit einem Gegentorschnitt von 2,56 und 92,82 Prozent Saves pro Spiel wieder in die Top 5 der besten DEL-Keeper vorgearbeitet.

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