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Wild Wings Schwenninger kassieren 4:2 Niederlage gegen Adler

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Schwennningens Tylor Spink (hinten) hat in dieser Szene im Zweikampf gegen Mark Katic (Mannheim) das Nachsehen. Foto: Eibner

Die Schwenninger Wild Wings haben beim Magenta-Sport-Cup in Mannheim ihre erste Niederlage kassiert. Die Adler siegten mit 4:2 gegen ein erneut gut spielendes Gästeteam.

Schwenningens Coach Niklas Sundblad kritisierte aber die vielen Strafen (14 Minuten) seines Teams: "Um einen starken Gegner wie Mannheim zu schlagen, dürfen wir nicht so viele nehmen. Positiv war, dass wir uns immer wieder zurückgekämpft haben." Bei den Wild Wings wurden die leicht angeschlagenen Emil Kristensen (Verteidigung), Darin Olver (Angriff) und Torhüter Joacim Eriksson geschont. Wie in München stand deshalb Patrik Cerverny zwischen den Pfosten.

Zu viele Strafen kassiert

Die Partie begann aus Sicht der Gäste kurios, denn bereits in den ersten fünf Minuten kassierten sie drei Strafen, die aber Mannheim in Überzahl nicht nutzen konnte. Die erste Adler-Chance besaß Matthias Plachta. Ansonsten verteidigten die Wild Wings in dieser Phase hervorragend. Nach elf Minuten vergab Boaz Bassen die bis dahin größte Möglichkeit auf der anderen Seite.

Als die vierte Schwenninger Strafe (von Troy Bourke) gerade abgelaufen war, schlugen die Badener durch Marc Michaelis (16.) zum 1:0 zu. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause. Wild-Wings-Kapitän Travis Turnbull sprach von einem "sehr schweren ersten Drittel mit viermal in Unterzahl". Und er lobte ingesamt seine Mannschaft: "Das sind alles tolle Jungs. Wir alle liegen auf einer Wellenlänge und haben eine sehr gute Mannschaft." Das zweite Drittel wurde anfangs von den Wild Wings beherrscht, die die Scheibe sehr gut bewegten und vier Minuten nach Wiederbeginn durch Tyson Spink zum 1:1 ausglichen.

Sein Zwillingsbruder Tylor und Troy Bourke hatten vorbereitet. Wenige Augenblicke später hatte Colby Robak eine sehr gute Chance gegen Adler-Kepper Dennis Endras zur möglichen Schwenninger Führung auf dem Schläger. Gegen Ende des Mitteldrittels befreiten sich die Mannheimer Adler in einem engen Derby auf gutem Niveau und erzielten durch den Ex-Kölner Jason Bast (38.) die 2:1-Führung.

Adler setzen sich durch

Im Schlussdrittel sorgte Lean Bergmann (46.) für das 3:1 der Adler – doch nur 26 Sekunden später verkürzten die Wild Wings durch Daniel Pfaffengut auf 2:3. Dann hatten die Gäste zwei Unterzahlspiele zu überstehen. Als dies gelungen war, stellte aber Mannheims Talent Florian Elias (55.) das Ergebnis auf 4:2. Schwenningens Verteidiger Benedikt Brückner sah – wie sein Trainer – die vielen Strafen gegen sein Team als den Knackpunkt des Spiels: "Ansonsten haben wir wieder eine gute Leistung gezeigt. Ich hoffe, dass wir auf diesem Niveau so weiterspielen." Am Donnerstag bestreiten die Wild Wings gegen Berlin ihr erstes Heimspiel beim Cup.

Adler Mannheim – Wild Wings 4:2 (1:0, 1:1, 2:1). Tore: 1:0 Michaelis (15:03), 1:1 Tyson Spink (23:14), 2:1 Bast (37:50), 3:1 Bergmann (45:58), 3:2 Pfaffengut (46:24), 4:2 Elias (54:21). Strafen: Adler: 6 – Wild Wings: 14. Schiedsrichter: Rantala/Kopitz (Finnland/Iserlohn.

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