Fabian Renner (blaues Trikot) hat bereits vier Treffer für die U20 der Wild Wings Future erzielt. Foto: Michael Kienzler

Eishockey: U20 setzt auf Heimvorteil

Schwenninger U20 setzt auf den Heimvorteil

Schwenninger U20 setzt auf den Heimvorteil

Vier Spiele, vier Siege, 26:7 Tore – viel besser kann man nicht in eine Saison starten. "Natürlich sind wir bisher zufrieden", erwartet Wayne Hynes, dass seine Talente in der U20 Division II weiter in der Erfolgsspur bleiben. Doch einfach wird es für den ungeschlagenen Tabellenführer gegen die Starbulls Rosenheim am Samstag (19 Uhr) und am Sonntag (11 Uhr) in der heimischen Helios-Arena nicht.

Die Rosenheimer sind ausgeruht, hatten sie doch nach den Auftaktspielen in Bad Tölz (1:4 und 5:2) ein spielfreies Wochenende. Doch der Schwenninger Nachwuchschef schaut weniger auf den Gegner. "Für uns geht es wieder darum, dass sich die Spieler an unser System halten, alles geben", rechnet Hynes auch am Wochenende mit leidenschaftlichen Auftritten seiner Schützlinge.

Darauf setzt auch Marc Garthe, der neue Trainer der U17 der Wild Wings Future, die am vergangenen Wochenende mit einem 4:3-Sieg in Nürnberg in die neue Saison der Division I Süd gestartet sind. "Das war ein sehr guter Auftakt. Die Jungs haben wirklich harte Arbeit abgeliefert", gab es ein Sonderlob. Auf die jungen Neckarstädter warten nun am Samstag (17 Uhr) und Sonntag (10.30 Uhr) zwei Gastspiele beim ESV Kaufbeuren, der nach zwei klaren Siegen in Bietigheim die Tabelle anführt. "Das ist ein anderes Kaliber", weiß Garthe, der dennoch auf viele Punkte hofft.

Ein Vorteil könnte es sein, dass sein Kader im Vergleich zum Nürnberg-Spiel größer wird. "Ich gehe davon aus, dass mir dann 20 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung stehen", freut sich Marc Garthe.