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wiha Panthers Schwenningen Nach klarer Niederlage Blick nach vorne

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Eine Auszeit der Panthers gegen Jena. Coach Alen Velcic hat seine Spieler um sich versammelt und wirkt nachdenklich. Manche Stellschrauben im Spiel seines Teams funktionieren noch nicht so, wie er es gerne hätte. Foto: Michael Kienzler

Bei den wiha Panthers Schwenningen herrscht zwar nach der klaren 60:85-Heimniederlage gegen Jena Enttäuschung, doch die Blicke von Coach Alen Velcic und Co. richten sich bereits auf eine nun wichtige Serie von drei Auswärtsspielen.

Vorbild Shaun Willett

Alen Velcic zählt gewiss nicht zu den Menschen, die nach so einem am Ende enttäuschenden Auftritt seines Teams gegen Jena nun tagelang ins Grübeln geraten. Selbstzweifel sind bei den Panthers auch nicht angebracht. Die neue Mannschaft besitzt viel Potenzial, kann dieses aber bislang in dieser ProA-Saison nur phasenweise umsetzen. Die erste Halbzeit gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Jena war aus Sicht der Gastgeber mit dem 34:35- Zwischenstand (vor allem in der Defense) absolut in Ordnung. In den letzten Minuten des dritten Viertels kamen die Neckarstädter dann von ihrem Weg ab, hatten in der Offense gegen eine nun taktisch veränderte Defense der Ostdeutschen einige Probleme und waren nach dem ersten großen Rückstand im Spiel mental nicht mehr in der Lage, das Ding noch abzufangen. Pech kam auch noch hinzu. Point Guard Nate Britt erlitt Platzwunden im Gesicht und musste ebenso früher aus dem Spiel wie der ausgefoulte Rytis Pipiras, der allerdings am Samstag auch nicht seinen besten Tag erwischte.

Jorch fordert "Coolness"

Da sieht es bei Shaun Willett schon anders aus. Erneut ging der nun zum Small Forward umfunktionierte Neuzugang (22 Punkte) voran, aber ein Willett in starker Form reicht natürlich nicht.

"Wir werden jetzt nicht herumlamentieren, sondern weiter hart arbeiten. Wir haben individuell noch Probleme, um die müssen wir uns kümmern", zeigt sich Alen Velcic kämpferisch.

Center Robin Jorch, der am Samstag insgesamt ebenfalls hinter den Erwartungen gegen Jena blieb, fordert in der Offense "mehr Coolness". Wenn unser Set-Play nicht funktioniert, bewahren wir keinen kühlen Kopf mehr, sondern verstricken uns in zu vielen Einzelaktionen, die zu wenig bringen. Ich bin sicher, dass uns zu einem erfolgreicheren Spiel wirklich nur Kleinigkeiten fehlen. Wir müssen weiter hart an uns arbeiten und die Fehler auch klar ansprechen", so Robin Jorch, der sich bei den Panthers "sehr wohlfühlt".

Es geht nach Kirchheim

Aber auch der Center weiß, dass die Mannschaft nun in den drei Auswärtsspielen – in Kirchheim, Hagen und Ehingen – liefern sollte. Es sind drei Gegner, die mit den Panthers leistungsmäßig auf Augenhöhe liegen. Auf die Tabelle der ProA blickt Alen Velcic im Moment kaum. "Die ist natürlich überhaupt nicht aussagekräftig und aufgrund der verschiedenen Spieleanzahlen in einer völligen Schieflage." Die Schwenninger rangieren nur auf Platz zwölf. Es kann nur noch besser werden.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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