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wiha Panthers Kein Happy-End in Heidelberg

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Die Panthers greifen in Heidelberg an. kevin Bryant versucht den Top-Scorer der Academics, Jordan Geist, zu überwinden. Foto: Eibner

Was für ein Gastspiel der wiha Panthers Schwenningen in Heidelberg! Zur Pause lagen die Gäste mit 20 Punkten hinten, starteten dann eine unglaubliche Aufholjagd, um dann aber am Ende mit 83:90 doch den Kürzeren zu ziehen.

Dieses ProA-Duell am Heidelberger Olympiastützpunkt hatte es in sich. Die Academics legten eine erste Bilderbuchhalbzeit hin, in der dem kleinen Acht-Mann-Kader um Trainer Frenkie Ignjatovic in der Offense und in der Defense vieles optimal gelang. Die Panthers hingegen "verschliefen" den ersten Durchgang komplett, wehrten sich kaum, hatten selten einen richtigen Zugriff zum Spiel. Die Heidelberger führten nach dem ersten Viertel mit 25:12 und zur Pause mit 54:34! Panthers-Coach Alen Velcic war dementsprechend zu diesem Zeitpunkt sauer. "Wir waren in den ersten 20 Minuten überhaupt ncht richtig da. Die Jungs haben sich nicht an unseren Plan gehalten."

In der Pause drehte Alen Velcic an Stellschrauben in der Defense und pushte mit den richtigen Worten sein Team nach vorne. Mit Erfolg. In der zweiten Halbzeit zeigte die neue Panthers-Mannschaft ihr Potenzial, brachte eine bis dahin scheinbar so stabile Heidelberger Truppe richtig ins Wackeln. Mit 32:15 entschieden die Gäste das dritte Viertel für sich. Getragen wurde das Schwenninger Spiel nun vor allem auch von Nate Britt (17 Punkte), Chris Frazier (Fünf Dreier/16) und Shaun Willett (21). Vor dem Schlussabschnitt führten die Gastgeber nur noch mit 69:66.

Zu Beginn des letzten Viertels musste bei Schwenningen Robin Jorch nach seinem fünften Foul raus. Jorch hatte in der starken Panthers-Phase ebenfalls positive Akzente unterm Korb gesetzt. Sechs Minuten vor dem Ende lagen die Neckarstädter mit 76:75 vorne, bevor dann in der sehr kritischen Phase der Academics die erfahrenen Shyron Ely und Jordan Geist – mitentscheidend – das Heft bei den Hausherren in die Hand nahmen. Eine Minute vor dem Ende (83:80 für Heidelberg) hatten die Panthers dann auch noch Pech bei eine gewichtigen Schiedsrichter-Entscheidungen. Am Ende erlebten die Gäste das erhoffte Happy-End nicht mehr. Panthers-Coach Alen Velcic lobte seine Mannschaft für die zweite Halbzeit, "in der sie voll gezeigt hat,was sie kann. Beide Mannschaften waren über die 40 Minuten insgesamt auf einem Level. Wir können uns aber so eine erste Halbzeit nicht mehr erlauben." Heidelbergs Trainer Frenkie Ignjatovic atmete nach dem Schlusszeichen erst einmal tief durch: "Wir sind in dieser Saison durch die Pausen überhaupt noch nicht in einem guten Rhythmus drin. Es war mir klar, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt nur höchstens 25 Minuten auf einem sehr guten Niveau spielen können. Und Schwenningen hat mich in der zweiten Halbzeit nicht überrascht. Wenn sie ins Rollen kommen, sind sie schwer aufzuhalten."

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