Immer weiter: Panthers-Coach Alen Velcic im Vorwärtsgang. Foto: Michael Kienzler

In der Gruppe 2 der Play-off-Runde der ProA ist vor den letzten beiden Spieltagen alles offen. Auch die Panthers rechnen sich noch etwas aus.

Aufgrund der überraschenden ersten Play-off-Niederlage der Heidelberger daheim nach der dritten Verlängerung gegen Kirchheim (114:118) ist die Konkurrenz nun relativ ausgeglichen. Hinter Heidelberg (6 Punkte) rangieren Bremerhaven und Kirchheim (jeweils 4) vor den Panthers (2).

Coach Alen Velcic sieht trotz der 79:83-Niederlage in Bremerhaven durchaus noch Chancen für sein Team. "Wir müssen nun natürlich unsere beiden Spiele gegen Heidelberg und Kirchheim gewinnen. In unserer Gruppe sind die Karten immer noch gut verteilt. Wir werden in diesen Spielen noch alles raushauen", so der Panthers-Trainer, der sich mit der Leistung seiner Mannschaft in Bremerhaven einverstanden erklärte. "Mit etwas Glück bringen wir das Ding am Ende noch auf unsere Seite. Unser kleiner Kader hat eine tolle Einstellung gezeigt."

Am Donnerstag im Heimspiel gegen Heidelberg (19 Uhr) rechnet Alen Velcic wieder mit dem zuletzt angeschlagenen Rytis Pipiras und auch ein Einsatz von Felix Edwardsson ist viellieicht noch möglich. In der Gruppe 1 müssen die Rostocker mit einem Etat von 2,8 Millionen Euro jetzt schon ihre Aufstiegsträume begraben.

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