Nach dem Festgottesdienst stellten sich die Konfirmationsjubilare zu einem Erinnerungsfoto (rechts Pfarrer Ralf Otterbach, links der frühere Feldberger Gemeindepfarrer Rudi Kollhoff). Foto: Herbert Schumacher

In der Kirchengemeinde Eggenertal-Feldberg wurde Jubelkonfirmation gefeiert. Den Gottesdienst hielt Pfarrer Ralf Otterbach.

Die Jubilare, die teilweise von weither anreisten, begingen mit Angehörigen und weiteren Gemeindegliedern in der evangelischen Kirche in Niedereggenen die Silberne (25 Jahre), Goldene (50 Jahre), Diamantene (60 Jahre), Eiserne (65 Jahre), Gnaden- (70 Jahre) und Kronjuwelen-Konfirmation (75 Jahre).

 

Rückblick auf frühere Zeiten

Gerne blickten sie zurück auf die Konfirmationzeit damals und dachten auch an jene Mitkonfirmanden, die bereits verstorben sind oder aus anderen Gründen an diesem besonderen Jubeltag nicht teilnehmen konnten. Auch der frühere Feldberger Gemeindepfarrer Rudi Kollhoff war dabei, der heute im Ruhestand zusammen mit seiner Frau in Kandern lebt.

Pfarrer Otterbach erinnerte an die unterschiedlichen „Konfi“-Epochen und an sonstige, teils auch weltweite Ereignisse und Begebenheiten, die damals von Bedeutung waren. Der Festgottesdienst wurde dann gemeinsam mit einer christlichen Abendmahlsfeier beschlossen.

Gruppen treffen sich

In einzelnen zusammengehörenden Gruppen traf man sich später in verschiedenen Lokalitäten zum gemeinsamen Mittagessen samt Kaffeeplausch. Und wie viel gab es dabei doch zu erzählen an diesem außergewöhnlichen Wiedersehenstag. Und wie oft war dabei so oder ähnlich zu hören: „Weisch no – sälimols – wie ‘s dört schön un luschtig g‘si isch?“