Jana Rinderknecht (in Braun) und der SV Eutingen sind Viertelfinale des WFV-Pokals der klare Underdog. Foto: Eibner-Pressefoto/Wolfgang Soell

Der SV Eutingen hat für das Viertelfinale des WFV-Pokals ein schweres Los gezogen. Die Verbandsliga-Frauen treffen dabei am 23. Februar auf den Tabellenersten der Regionalliga-Süd.

Der SV Eutingen beweist im WFV-Pokal immer wieder, dass man es auch mit höherklassigen Team aufnehmen kann. In der aktuellen Pokalspielzeit hatte der Eutingen zuerst Regionenligist SG Glatten/Hopfau (2:1) besiegt, danach folgte Oberligist TV Derendingen, den man eindrucksvoll mit 6:0 abfertigte. Im Achtelfinale folgte Regionenligist TSV Neuenstein (4:1). Nun folgte am 23. Februar (13 Uhr) der VfB Stuttgart, den man zum Heimspiel begrüßt.

 

Zuletzt 10:1 gewonnen

Der Tabellenerste der Regionalliga Süd, der bisher noch kein Spiel in der aktuellen Saison verloren hat, ist nicht nur eine ganz harte Nuss für das Team aus dem Gäu, sondern auch Titelverteidiger im WFV-Pokal. Im Achtelfinale hatten die Stuttgarterinnen Eutingens Verbandsligakonkurrenten SV Jungingen mehr als deutlich abgefertigt. Mit 10:1 hatte der Regionalligist gesiegt.

Die weiteren Begegnungen im Viertelfinale sind: 1. FC Donzdorf – TSV Tettnang, TSV Münchingen II – VfL Herrenberg, SGM Wendlingen-Ötlingen – VfB Stuttgart II