Mit einer Sitzbank bedankt sich die Freiwillige Feuerwehr Hubertshofen mit Kommandant Andreas Schmid (links) bei Emil Tritschler. Foto: Lutz Rademacher

Das Wettmähen in Hubertshofen hat Tradition. Nach Corona und anhaltender Trockenheit konnten die Sensen endlich wieder geschärft werden.

Donaueschingen-Hubertshofen - Zum ersten Mal hat Emil Tritschler die acht mal 2,5 Meter großen Felder für das jährlich stattfindende Wettmähen nicht selbst abgesteckt. Das hat sein Nachfolger der Altersmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Hubertshofen, Michael Knöpfle, am Vortag übernommen. Tritschler inspiziert das Werk dennoch vor dem Wettkampf und ist sichtlich zufrieden. Denn endlich konnte die 20. Ausgabe dieses Wettkampfs stattfinden.

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