Yachten im Hafen von Sanya sind bei Chinas Reichen beliebt. Foto: Adrian Bradshaw/dpa

Nirgendwo wächst die Zahl der Milliardäre schneller, als in China. Schon im nächsten Jahr könnte die Volksrepublik auf den Thron klettern. Doch es gibt Titel, die die USA hartnäckig verteidigen.

Stuttgart - Corona zum Trotz werden die Superreichen immer zahlreicher. Die Zahl der Milliardäre hat sich auch in Deutschland erhöht, von 114 im Februar 2019 auf 116 Ende des vergangenen Jahres. Zu einem Spitzenplatz im internationalen Vergleich reicht das aber nicht. China hat binnen eines Jahres 202 neue Milliardäre gewonnen, ihre Zahl ist um gut ein Drittel auf 626 angestiegen. Rechnet man die Sonderverwaltungszonen Hongkong (71) und Macau (1) hinzu, kommt China auf 698 Milliardäre – und kratzt so am Thron der USA.

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