Spaß beim Greenhorn-Schießen: Die Bestplatzierten Fabienne (2.), Tom (3.) und Christian Schneider (1.) sowie Michael (4.) und Christina Zier. Foto: Hans Herrmann

Das Westerntreffen der Schützengesellschaft Blumberg endete mit einem Test für Laienschützen. Eine Familie räumte besonders ab. Auch Markus Keller zielte.

Mit dem Greenhorn-Schießen für jedermann fand das nostalgische Westerntreffen der Schützengesellschaft Blumberg nach den ereignisreichen Tagen und spannenden Wettbewerben sein Ende.

 

Zwölf mutige Laienschützen stellten sich beim Greenhorn-Schießen der Herausforderung.

Mit dem klassischen Unterhebelgewehr mussten die Teilnehmer auf eine Entfernung von 50 Metern fünf Schüsse abgeben und kämpften dabei um die besten Ringzahlen. Unter der Standaufsicht des sportlichen Leiters Dieter Mahr bewiesen die Schützen ein gutes Auge. Bei der Siegerehrung gab es dann sogar ein echtes Novum: Die Spitzenränge waren nämlich eine reine Familienangelegenheit. Das Podium wurde komplett von der Blumberger Familie Schneider belegt. Christian Schneider mit 45 Ringen, seine Ehefrau Fabienne mit 43 Ringen sowie Sohn Tom mit 41 Ringen waren eine Klasse für sich und überzeugten mit beachtlicher Treffsicherheit.

Auf Platz vier folgte bei den besten Schützen schließlich der Gemeinderat Michael Zier mit seiner Frau Christina.

Bürgermeister tritt an

Der Veranstalter zeigte sich mit dem regen Interesse bei heißen Sommertemperaturen sehr zufrieden. Als dann noch Bürgermeister Markus Keller mit Ehefrau Ruth zu einem Einlageschießen eintraf, stieg der Stimmungspegel weiter an. Diesen zweiten Familienwettkampf entschied der Bürgermeister mit einem Ring Vorsprung denkbar knapp für sich.

Am Abend gibt es Countrymusik

Bei den Verantwortlichen der Schützengesellschaft, mit dem Führungstrio Daniel Schulz, Heiko Zimmermann und Dieter Mahr, herrschte nach den rundum gelungenen Tagen des Westerntreffens große Zufriedenheit. Mit viel Schwung hatten die Besucher am Abend zuvor noch zu Countrymusik getanzt.