Start in Französisch-Guayana: Eine Ariane 5 Rakete bringt Galileo-Satelliten ins All. Schon 2024 soll die zweite Generation folgen. Foto: dpa/S Martin

Normalerweise übt der Europäische Rechnungshof nur sehr dosiert Kritik. Bei Galileo und Copernicus, den beiden Vorzeige-Weltraumprogrammen der EU, werden die Prüfer jedoch ungewöhnlich deutlich.

Brüssel - Der Europäische Rechnungshof (EuRH) hat einen kritischen Bericht zu den Weltraumprogrammen der EU veröffentlicht. Bis Ende 2020 hatte die EU 18,3 Milliarden Euro für das Navigationssystem Galileo sowie das Erdbeobachtungssystem Copernicus und ein weiteres Programm zur Verfügung gestellt. Bislang hapere es aber bei der Anwendung der Daten. Außerdem gelinge es nicht ausreichend, wirtschaftlichen Nutzen aus den Programmen zu ziehen.

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